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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Frisia und Gödens zu Titelfavoriten gekürt

02.08.2013

Friesland Die neue Spielzeit in der Fußball-Kreisliga IV steht unmittelbar bevor. Los geht es an diesem Freitag (Anpfiff: 19.30 Uhr, Plaggenkrugstraße) mit dem Auftaktspiel zwischen den Aufsteigern TuS Obenstrohe II und FC Nordsee Hooksiel. „Ich erwarte eine Menge von meiner Mannschaft“, gibt TuS-Trainer Dierk Nattke die Marschroute vor, zumal er personell überraschend aus dem Vollen schöpfen kann. Grund: Malte Horn bleibt dem Team – anders als aus Studiengründen zunächst geplant – nun doch bis Oktober erhalten, während Dennis Winter seinen Urlaub vorzeitig beendet hat und Theis Riechmann, statt in der Ersten vorerst in der Zweiten eingeplant ist.

„Die Jungs haben super gut trainiert, Einstellung und Motivation waren hervorragend“, zeigt sich Nattke mit der Vorbereitung sehr zufrieden, obwohl er acht Abgänge zu verzeichnen hatte, darunter Leistungsträger wie Janek Ruff (Ahlhorner SV). Neu hinzugekommen sind Nico Cerny, Sascha Deeken, Pierre von Nethen (alle TuS Jaderberg) und Daniel Mnich (A-Jugend JFV Varel). Da er auch immer mal wieder mit Verstärkungen aus der Bezirksliga-Elf des TuS rechnen kann, formuliert er ein ehrgeiziges Saisonziel: „Wir wollen am Ende um Platz fünf herum stehen.“

Nachdem in der vergangenen Saison Meister 1. FC Nordenham und Vizemeister STV Voslapp in die Bezirksliga aufgestiegen sind, steht für viele Kreisliga-Trainer fest, dass der Weg zur Meisterschaft in dieser Spielzeit nur über den SV Gödens (3. der abgelaufenen Saison), aber vor allem Frisia Wilhelmshaven (5. Platz) führt. Chancen dürfen sich ebenfalls noch der FC Zetel und Rot-Weiß Sande ausrechnen. Als Abstiegskandidaten werden unter anderem AT Rodenkirchen, STV Voslapp II und Blau-Gelb Wilhelmshaven gehandelt.

Frisia Wilhelmshaven mit Trainer Marco Kießlich ist mit seinen namhaften Neuzugängen, u.a. fünf Spieler von Rot-Weiß Sande, der Top-Favorit auf die Meisterschaft. Dass bei den Jadestädtern aber noch nicht alles nach Plan läuft, musste Frisia zuletzt bei der 2:3-Testspielniederlage beim Ammerländer Kreisligisten TuS Lehmden feststellen.

Ärgster Konkurrent auf den Titel in dieser Spielzeit ist nach Meinung vieler Experten der SV Gödens. Einen Vorgeschmack auf die Leistungsstärke der Gödenser bekam der FC Zetel bei der 0:1-Kreispokalniederlage am vergangenen Sonntag zu spüren.

Zum erweiterten Favoritenkreis darf man auch den FC Zetel zählen. FC-Trainer Thomas Hasler kann auf eine eingespielte Mannschaft bauen, die schon in der abgelaufenen Spielzeit oft gegen spielstarke Teams überzeugen konnte. Verstärkt hat sich die Elf aus der Friesischen Wehde vor allem mit zahlreichen A-Junioren vom BV Bockhorn und FC Zetel. Ibo Undav (BV Bockhorn II), Torsten Haase (TuS Büppel) und Sebastian Gieseler (TuS Lehmden) verließen den Verein. „Wir wollen oben mitspielen“, sagt Hasler.

Als Wundertüte ist Rot-Weiß Sande zu betrachten. Mit großen Titelhoffnungen in die vergangenen Saison gestartet, landete man am Ende nur auf dem vierten Platz. Mit Folgen: Zehn Spieler – darunter zahlreiche Leistungsträger – verließen den Verein. Die Verantwortlichen reagierten und machten aus zwei Mannschaften ein Team. Es wird sich zeigen, ob RW-Trainer Lars Poedtke aus diesem riesigen Kader eine schlagfertige Truppe bilden kann.

Der Heidmühler FC II dürfte sich am Ende der Saison im Mittelfeld wiederfinden. Die Mannschaft von Trainer Holger Koscheck verzeichnet in Pascal Hilbinger (RW Sande) und Niels Riewe (Ziel unbekannt) nur zwei Abgänge. In Eugen Kühn (RW Sande) und Jan Ole Jansen (reaktiviert) kommen zwei neue Spieler hinzu.

Einen einstelligen Platz peilt der BV Bockhorn II unter seinem neuen Trainer Julian Küchel an. Dieses Ziel ist auch nicht unrealistisch, zumal man sich in Khaled Khalil, Thorben Elbers und Marvin Hachmann (alle 1. Herren) schlagkräftig verstärken konnte. Lediglich Frank Sieckmann verließ die BVB-Reserve Richtung FC Rastede II.

Im gesicherten Mittelfeld dürften nach einer spannenden Spielzeit die SG Wangerland, Aufsteiger FC Nordsee Hooksiel und der FSV Jever um Trainer Stephan Borchardt landen.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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