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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Hallenfußball: FSV Jever II schrammt knapp am Sieg des eigenen Turniers vorbei

07.01.2013

Jever Die U-23-Fußballer des SV Wilhelmshaven sind Sieger des „Jever-Fun-Cup 2013“ des FSV Jever. Im Endspiel besiegten die Jadestädter am Sonnabend in der Sporthalle Jahnstraße die zweite Vertretung des Gastgebers um Spielertrainer Stephan Borchardt mit 3:1 Toren. Im Spiel um Platz drei hatte sich Bezirksligist Heidmühler FC gegen den FSV Jever I knapp mit 1:0 durchgesetzt.

Überschattet wurden die sportlichen Ereignisse während des Turniers von einer Tätlichkeit eines Jeveraner Spielers unmittelbar nach der hektischen Partie der ersten Vertretung des FSV gegen den FC Zetel. Aus einer aufgebrachten Spielertraube heraus wurde der Zeteler Spieler Thorsten Schumann mit einem Faustschlag zum Kopf zu Boden gestreckt. Schumann erlitt dabei eine Platzwunde am linken Auge, die im Krankenhaus Sanderbusch mit drei Stichen genäht werden musste. Die Zeteler packten darauf hin ihre Sporttaschen und brachen das Turnier ab. Die Spiele des FC wurden anschließend aus der Wertung genommen.

Der Jeveraner Spieler sah für seine Aktion die Rote Karte. Für etliche Beobachter hatte der angesetzte Unparteiische in dieser von Beginn an nickeligen Partie zu lasch agiert. Mehr Präsenz hätte diesem Spiel gut getan und der Rudelbildung am Ende vielleicht einen Riegel vorgeschoben – dennoch bleibt der Ausraster unentschuldbar.

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Nicht nur die zahlreichen Zuschauer und Spieler der anderen Teams zeigten sich schockiert. „Ich bin maßlos enttäuscht. So etwas habe ich in meiner langjährigen Karriere noch nicht erlebt“, bedauerte Borchardt den Vorfall. Borchardt entschuldigte sich noch am Sonnabend vor Ort und am Sonntag in längeren Telefonaten bei TuS-Trainer Thomas Hasler und Thorsten Schumann. „Dieser tolle Zug von Stephan Borchardt verdient Respekt“, sagte Hasler.

Das Turnier hatte schon von Beginn an unter keinem guten Stern gestanden. So durfte der veranstaltende FSV keine großen Tore aufstellen, was bei den teilnehmenden Teams nicht gut ankam. „Der Landkreis Friesland hat uns das untersagt. Beim Aufstellen der Tore hätte nach Ansicht des Landkreises der Hallenboden Schaden nehmen können“, bedauerte ein verärgerter FSV-Vorsitzender Guido Jaskulska, der diesbezüglich noch einmal beim Landkreis vorstellig werden will.

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