• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Gespendet und viel gelernt

18.04.2018

Lesen ist wie Fernsehen im Kopf: Unter diesem Motto unterstützt der Rotary-Club Varel schon seit elf Jahren Schülerinnen und Schüler im Landkreis Friesland. Jetzt hat Otto Lindemann von den Rotariern in der Grundschule Zetel das Erzähltheater „Kamishibai“ übergeben. Darüber freuten sich die Schulleiterinen Doris Kache (Bockhorn), Hannelore Evers (Neuenburg) und Tanja Müller-Urban (Zetel). Mit dabei war auch Zetels Erster Gemeinderat Bernd Hoinke. Mit dem Erzähltheater ausgestattet werden alle Grundschulen in der Friesischen Wehde.

Was verbirgt sich hinter dem Erzähltheater? Otto Lindemann erklärt: „Geschichten erfinden, Erzählen lernen, Gemeinschaft erleben. Kamishibai ist ein Kasten aus hellem Holz mit zwei Flügeltüren, die sich langsam öffnen.“ Auf diese Weise entstehe ein kleines Theater im Raum: „Auf der schwarz gerahmten Bühne erscheinen Bilder und Geschichten.“ Wer das Erzähltheater einmal erlebt und damit gearbeitet habe, verstehe den Zauber, der von dem Medium ausgehe, so Lindemann weiter: „Kleine und große Zuschauer fühlen sich magisch angezogen, wenn in dem hölzernen Kasten kleine Szenen und große Gefühle lebendig werden. Kino im Kopf“, das sei es. Das Erzähltheater kann nach Mitteilung des Rotary-Clubs „in die magische Welt der Geschichten einführen, Selbstständigkeit fördern, die Gemeinschaft stärken, bildgestütztes Erzählen üben, ganzheitliche Sprachförderung ermöglichen, Kreativität anregen und ästhetische Bildung aufbauen“.

Der Turn- und Sportverein (TuS) Zetel hat 700 Euro an den Elternverein für krebskranke Kinder gespendet. Der TuS-Vorsitzende Gerold Wilksen und die Geschäftsführerin Birgit Janßen haben einen symbolischen Scheck an die Vertreterin des Elternvereins, Conny Trahms, übergeben. Die Spendensumme stammt aus den Erlösen der öffentlichen Grillveranstaltung sowie den Einnahmen aus der Spendenbox, die der TuS beim „Grillen für Ältere“, bei der Sportabzeichenverleihung, der Jahreshauptversammlung und anderen Urkundenverleihungen aufstellt.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Seit dem Jahr 2000 organisiert der Sportverein regelmäßig bei allen größeren Veranstaltungen Spendensammlungen für den guten Zweck. Die gesammelten Gelder sowie die Nettoerlöse aus den öffentlichen Grillabenden des Vereins kommen wohltätigen Einrichtungen aus der Region zugute. Neben dem Verein „Kinder von Tschernobyl“, der „Heinz-Rädecker-Stiftung“ und „Flugkraft Bredehorn“ zählt dazu auch der „Elternverein für krebskranke Kinder Wilhelmshaven-Friesland-Harlingerland“, der in diesem Jahr zum dritten Mal von der Spendensammlung profitiert.

Bei einer Weiterbildung haben die Imker des Vereins Friesische Wehde viel gelernt. Der Kreisverband Friesland- Wilhelmshaven hatte zur Fortbildung geladen. Thema war stand die Gewinnung, Verarbeitung und der Kreislauf des Wachses in der Imkerei. Guido Eich war als Bienenzuchtberater des Landesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (Laves) als Gastredner dabei. Mehr als 45 Imkerinnen und Imker konnte der Kreisvorsitzende Manfred Koehler zu dieser Veranstaltung begrüßen. „Es ist immer eine interessante Veranstaltung bei der Imkerschaft“, berichtet Manfred Koehler. „Guido Eich versteht es, die Imkerinnen und Imker mit seinem Fachwissen und Ausführungen zu begeistern.“ Nun steht die Imkerschaft in den Startlöchern. Es dauert nur noch wenige Tage, und die Bienen tragen den ersten Honig als Vorrat ein. Dann haben die Imkerinnen und Imker für Weiterbildungen keine Zeit mehr, denn sie verbringen dann viele Stunden an ihren Bienenständen. „Ohne das Einwirken der Menschen würden die Bienen nicht überleben können“, erklärt Manfred Koehler. „Sie sind schon auf die Imker angewiesen. Die Imker vom Kreisverband bewirtschaften mehr als 1200 Bienenvölker in der Region und leisten somit einen wichtigen Beitrag zur Naturerhaltung. Ohne Bestäubung keine Ernte und kein Fortbestand der vielfältigen Flora.“

Seit 40 Jahren bei den Guttemplern ist Hella Rosenboom. Glückwünsche vom Landesverband der Guttempler Niedersachsen und Sachsen-Anhalt überbrachte Antje Stührenberg aus Varel. Hella Rosenboom aus der Guttempler-Gemeinschaft Zetel kann auf eine 40-jährige Mitgliedschaft im Guttempler-Orden zurückblicken.

Die Vorsitzende der Zeteler Gemeinschaft, Bärbel Jechimer, hatte zuvor auf die Bedeutung eines solchen Jubiläums hingewiesen. Die langjährige Zugehörigkeit als Guttemplerin bedeutet auch eine ebenso lange völlige alkohol- und drogenfreie Lebensweise sowie aktive Mitarbeit in der Suchtgefährdeten-Hilfe, erklärte sie. Die Jubilarin konnte in dieser Zeit vielen Ratsuchenden zum Thema Alkoholismus weiterhelfen und Wege aus der Sucht aufzeigen. Der Vorstand der Gemeinschaft Zetel und alle Mitglieder bedanken sich bei Hella Rosenboom für ihre langjährige Treue.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.