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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

SV Gödens wappnet sich für schweres Los

02.08.2019

Gödens /Sande Nach der Auftaktpartie des Fußball-Kreispokals zwischen dem TuS Wangerooge und dem TuS Sillenstede greifen nun auch die weiteren Mannschaften in die erste Pokalrunde ein. Mit dem SV Gödens und dem FC RW Sande sind zwei Teams aus Friesland bereits an diesem Freitag gefordert. Wer zieht, neben dem bereits qualifizierten TuS Sillenstede, ebenfalls in die zweite Runde ein?

SV Gödens - ESV Wilhelmshaven (19.30 Uhr). Als großer Außenseiter werden die Hausherren in die Partie gehen. Während der SV in der 1. Kreisklasse auf Punktejagd geht, hat der ESV bis zur vergangenen Saison in der Bezirksliga gespielt. „Das ist mit Sicherheit das schwerste Los das man hätte bekommen können“, sagt Dirk Harms, der zwei Jahre lang als Co-Trainer tätig war und seit dieser Saison als Cheftrainer beim SV agiert. „Wilhelmshaven hat eine spielerisch unheimlich starke Mannschaft und ist der klare Favorit.“

Für sein Team komme es deshalb darauf an, kämpferisch zu agieren und den Ball möglichst lange vom eigenen Tor wegzuhalten. „Wir sehen die Begegnung eher noch als Test für die Liga“, erklärt Dirk Harms. Mit Blick auf den Kader für Freitag gibt es besonders bei den Neuzugängen noch dicke Fragezeichen. Andre Gorisek wird definitiv fehlen, bei Nico Beier und Nils Schwierzy ist der Einsatz noch fraglich.

STV Wilhelmshaven - FC RW Sande (20 Uhr). Viele spannende Spiele haben sich die beiden Teams in der Vergangenheit in der Kreisliga geliefert. Doch nach dem Abstieg des STV gehen die Sander in dieses Pokal-Spiel mit einer leichten Favoritenrolle – auch wenn FC-Coach Lars Poedtke davon nur wenig wissen will. „Wir haben in den vergangenen Jahren immer schlecht gegen den STV ausgesehen“, sagt er. „Die Spielweise liegt uns überhaupt nicht.“

Zum Ende der Vorbereitungsphase wisse man zudem nicht genau, wo man stehe – die Testspiele, in denen RW Sande zweimal gewann und zwei Niederlagen kassierte, geben auch nur wenig Aufschluss. „Insgesamt können wir schon zufrieden sein mit“, resümiert Poedtke. „Wir hatten beste Bedingungen und eine gute Quantität bei der Teilnahme an den Trainingseinheiten.“

Nun gilt es für den FC, sich im ersten Pflichtspiel zu beweisen. „Beide Mannschaften kennen sich aus dem Effeff“, weiß Trainer Lars Poedtke. Eine gewisse Rivalität sei zwischen den Spielern in der Vergangenheit auch vorhanden gewesen. Poedtke: „Ich hoffe, dass am Freitag alle die Nerven behalten.“

Sönke Spille Volontär, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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