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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Governor zu Besuch bei Lions

29.07.2008

Ein Jahr lang, bis zum 30. Juni 2008, war Klaus Cammans aus Varel als Governor des Disktrikts 111 (Niedersachsen-Bremen) der höchste Repräsentant der internationalen Vereinigung der Lions Clubs. Am Ende seines Governor-Jahres hat Cammans seine Vorgänger (PDG=Past-Distrikt-Governor) zu einem Treffen in seine Heimatstadt Varel eingeladen, ebenso die amtierende Distrikt-Governorin Dr. Angelika Rieckeheer aus der Grafschaft Bentheim. So trafen sich auf Einladung von Klaus Cammans in Varel 25 Teilnehmer zu dem „PDG-Treffen“. Der älteste Teilnehmer war mit 82 Jahren Wolfgang Horn, der 1995/96 den Distrikt geführt hatte.

Die Treffen dienen auch dazu, um zu zeigen, dass Lions nicht nur dem Zeitgeist nachrennen, sondern auch aus der Vergangenheit lernen. So hat der Gründer Melvin Jones vor 91 Jahren in Chicago den doppelten Löwenkopf bewusst als Lions-Logo gewählt, um diese Sichtweise deutlich zu machen. Nach den Grußworten stellten der ausgeschiedene Governor Cammans und seine Nachfolgerin Rieckeheer die aktuelle Entwicklung auf internationaler, nationaler und regionaler Ebene dar. Das Treffen in Varel war aber auch der Geselligkeit gewidmet. Lob gab es für Ursula Cammans als Gastgeberin. Die Teilnehmer kamen in der Remise der Vareler Mühle zusammen und sprachen zunächst bei Kaffee und Kuchen über vergangene Zeiten. Danach konnte der mit viel Beifall bedachte Hausherr, der Vorsitzende des Vareler Heimatvereins, Hans-Georg Buchtmann, durch seine Ausführungen zur Geschichte Varels auch an den reichhaltig vorhandenen Exponaten der Remise greifbare Anschauung geben. Die beiden in

Varel hergestellten Hansa Automobile waren hervorragende Beispiele. Nach der Besichtigung der Mühle und der Remisen-Ausstellung fuhren die Teilnehmer dann zum Vareler Hafen. Nach einer kurzen Einweisung durch den Gastgeber Cammans, ging es dann in das Kuriositäten-Museum Spijöök. Durch die sehr kurzweilige und hintergründige Führung durch Gerald Chmielewski wurden auch Landratten in die „Geheimnisse“ des Hafenortes Varel eingeführt.

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Zum Abschluss ging es wieder in die Remise an der Mühle. Um den Gästen zu zeigen, dass auch in Varel die Jugend und das Alter in der internationalen Lions-Vereinigung hervorragend zusammenwirken, hat der Vareler Leo Club „Friesentrolle“ sich spontan bereit erklärt, das PDG-Treffen durch aktive Service-Leistung zu unterstützen. Mit dabei waren Nadine Wilken-Johannes,

Patricia Gerdes, Sebastian Gieseler, Jan Warnken und Yannik Wilken-Johannes.

Auf die Olympischen Spiele in Peking bereiten sich die Mitglieder der deutschen Handballnationalmannschaft vor – darunter auch der Nationaltorhüter Johannes Bitter, der früher bekanntlich für die HSG Varel spielte. Am Wochenende in Köln und im westfälischen Halle gab es einen „Doppel-Spieltag“, der Bitter und seine Mannschaftskameraden zurück an den Ort ihres größten Erfolges führte – zunächst in die Köln-Arena. Dort musste Bitter gegen das russische Team zwar den Torhüter-Kollegen Henning Fritz vorlassen (Bitter durfte nur zu einem Siebenmeter ins Tor, der unglücklicherweise von Konstantin Igropolu verwandelt wurde). 17 600 Zuschauer in der Arena sorgten für eine Rekordkulisse. In Halle jedenfalls, in der Gerry-Weber-Halle, war es dann Bitter, der das Tor des DHB-Teams sauber hielt. In beiden Spielen siegten die deutschen Handballer deutlich (32:25 in Köln und 32:27 in Halle; die NWZ berichtete).

Dabei gab es in Köln noch ein Riesen-Geburtstagsständchen für Bundestrainer Heiner Brand, der seinen 56. Geburtstag feierte. Die gesamte Arena sang „Happy Birthday, lieber Heiner“.brw

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