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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Fußball: Heidmühle fehlt Durchschlagskraft in der Offensive

25.03.2013

Landkreis Geduld ist eine Eigenschaft, die viele Fußballer derzeit aufbringen müssen. Der Winter nagt Ende März weiter an den Nervenkostümen von Trainern, Spielern und Verantwortlichen. Nur drei Partien konnten in der Bezirksliga II ausgetragen werden. Betroffen von den Spielausfällen waren auch der TuS Obenstrohe, der sein Heimspiel gegen Turabdin Delmenhorst aufgrund der von der Stadt gesperrten Plätze schon am Freitag absagen musste, und der BV Bockhorn. Die Bockhorner sagten ihre für Sonntag angesetzte Partie gegen den TSV Abbehausen aufgrund des gefrorenen Platzes an der Hilgenholter Straße bereits am Sonnabend ab. Immerhin der Heidmühler FC kämpfte wieder um Punkte, hatte beim SV Wilhelmshaven II aber keine Chance.

SV Wilhelmshaven II – Heidmühler FC 1:0. Die zweite Niederlage im zweiten Spiel des Jahres musste der Heidmühler FC hinnehmen, der dadurch auf den 13. Tabellenplatz abrutschte. Beim souveränen Spitzenreiter aus Wilhelmshaven zeigte die Mannschaft von Trainer Frank Gerdes eine ordentliche Leistung. „Ich kann den Jungs keinen Vorwurf machen, die Einstellung hat gestimmt“, sagte Gerdes. Die SVW-Reserve nutzte den Spielausfall der Regionalliga-Truppe und verstärkte sich mit drei Spielern aus dem Kader der Ersten. Die Gastgeber fanden schnell ins Spiel und drängten die in der ersten Halbzeit zu verhalten agierenden Heidmühler in die eigene Hälfte. „Wir haben in Halbzeit eins zu wenig gezeigt“, erkannte auch Gerdes. Nach 13 Minuten nutzte Wilhelmshaven eine Chance und erzielte durch Nikolai Kück die Führung. Die Platzherren dominierten die Partie vor allem im Mittelfeld, präsentierten sich ballsicher und setzten gezielt ihre Spitzen ein.

Nach dem Wechsel fanden die Gäste besser ins Spiel. „Da konnten wir die Partie ausgeglichen gestalten“, sagte Gerdes. Doch trotz mehr Ballbesitz schaffte es Heidmühle nicht, sich Torchancen zu erarbeiten. „Kämpferisch war das alles in Ordnung, aber wir sind nicht gefährlich vor das gegnerische Gehäuse gekommen“, stellte Gerdes fehlende Durchschlagskraft in der Offensive fest. So hatten es die Gäste den Paraden von Torwart Marcel Westermann zu verdanken, dass der SVW bei einigen hochkarätigen Konterchancen in der Schlussviertelstunde nicht noch einen weiteren Treffer erzielte. „Diese Niederlage ist für uns sicher kein Beinbruch, zumal wir ordentlich gespielt haben. Jetzt kommen aber wichtige Spiele gegen direkte Kontrahenten, in denen wir punkten müssen“, resümierte Trainer Frank Gerdes mit Blick auf die anstehenden Partien über Ostern in Obenstrohe und bei Jahn Delmenhorst.

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HFC: Westermann – Müller (30. Brunet), Y. El-Ali, Eilers, Meyer (75. Rockmann), Alhassan, Titz, Kühn, Asani (60. Winter), Janssen, T. El-Ali.

Tor: 1:0 Kück (13.).

Lars Blancke Redakteur / Sportredaktion
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