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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Heidmühle gewinnt mit Glück des Tüchtigen in Hude

13.05.2019

Heidmühle Zwei unterschiedliche Halbzeiten bekamen die Zuschauer der Bezirksliga-Partie zwischen dem FC Hude und dem Heidmühler FC am Sonntag zu sehen. Die vor der Pause dominierenden Gäste setzten sich am Ende durch einen Treffer des wiedergenesenen Torjägers Niklas Fasshauer (30.) mit 1:0 durch, obwohl den ersatzgeschwächten friesischen Fußballern nach dem Seitenwechsel immer mehr die Kräfte ausgingen und sie mächtig in Bedrängnis kamen. Damit warten die Huder weiter auf den ersten Sieg überhaupt gegen „Angstgegner“ HFC.

„Wir haben in der ersten Hälfte sehr gut gespielt und waren klar tonangebend“, analysierte HFC-Spielertrainer Daniel Oleksyn. Dabei hatte Tarek El-Ali schon nach einer Viertelstunde den Führungstreffer auf dem Fuß, doch schob er den Ball nach feinem Querpass von Sturmspitze Dardan Jashari aus fünf Metern am verwaisten Huder Kasten vorbei.

Nach einer halben Stunde war es dann aber soweit: Nach einer schönen Kombination war der von der Sechser-Position vor der Heidmühler Abwehr mit nach vorn aufgerückte Fasshauer in den freien Raum gestartet und bewies mit dem 1:0 einmal mehr seine Abschluss-Qualitäten.

Nach dem Seitenwechsel drohte die Partie allerdings zu kippen. So wurde es ein ums andere Mal brenzlig vor dem Heidmühler Gehäuse, das wegen des kurzfristigen Ausfalls von Torwart Malte Wurps (Grippe) von Feldspieler Giancarlo Orru gehütet wurde: „Er hat seine Sache gut gemacht“, lobte Oleksyn. Zudem waren die Heidmühler auch mit dem Glück im Bunde, denn gleich dreimal traf Hude nur Aluminium: einmal den Pfosten (49.) und zweimal die Querlatte (51., 58.).

„Ich will nicht sagen, dass uns Hude an die Wand gespielt hat, aber der FC hatte schon ein deutliches Übergewicht“, erklärte Oleksyn, der sich zur Pause angeschlagen auswechseln musste. Zudem gingen den Gästen ab der 60. Minute die Kräfte aus und ließen sie zwei gute Konterchancen durch Marvin Ulfers und Niklas Zytur ungenutzt.

„Wir haben uns in alles reingeworfen was ging – vor allem bei den gefährlichen Standards der Huder“, sagte Oleksyn: „Uns so konnten wir die Partie geschlossen als Team mit Kampfgeist und Glück erfolgreich beenden.“

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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