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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Heidmühler FC setzt freien Fall bei Frisia fort

25.03.2019

Heidmühle Auch im Nachbarschaftsduell an der Jade haben die Bezirksliga-Fußballer des Heidmühler FC ihre Pleitenserie nicht stoppen können. Das stark ersatzgeschwächte Team um Spielertrainer Daniel Oleksyn musste sich trotz einer ansprechenden ersten Hälfte am Ende bei Frisia Wilhelmshaven mit 0:3 (0:1) geschlagen geben.

Für den HFC war es bereits die fünfte Niederlage aus den ersten sechs Spielen des Jahres, aus denen sie nur einen von 18 möglichen Punkten holen konnten. „Dabei waren wir diesmal in der ersten Hälfte die bessere Mannschaft“, erklärte Oleksyn. Allerdings ließen die Gäste am Sonntagvormittag zwei Hundertprozentige durch Keno Siebert und Tarek El-Ali ungenutzt und verpassten somit die zu diesem Zeitpunkt nicht unverdiente Führung.

„Den Gegentreffer haben wir uns dann wieder selber reingelegt“, ärgerte sich Oleksyn. So war ein versuchter Befreiungsschlag zum Querschläger geworden und bei Frisias Henrik Wendt gelandet, der aus dem Gewühl heraus das schmeichelhafte 1:0 für die Platzherren erzielte (24.). „Wir haben aber weiter das Spiel gemacht, während Frisia sich aufs Kontern verlegt hat“, analysierte Oleksyn.

Für die zweite Halbzeit hatten sich die Heidmühler viel vorgenommen, jedoch verflachte das Niveau. In der 61. Minute haderten die Gäste mit einer strittigen Schiedsrichter-Entscheidung. Nach Meinung von Oleksyn hatte HFC-Keeper Malte Wurps im eigenen Strafraum gegen einen heraneilenden Frisia-Spieler regulär pariert, ehe dieser in den Schlussmann hineinrannte. Der Unparteiische sah es anders, zeigte auf den Punkt – und Tim Rister verwandelte den Foulelfmeter sicher zur 2:0-Führung.

„Danach war bei uns natürlich in den Köpfen drin, dass wir schon wieder komplett leer ausgehen könnten“, gab Oleksyn zu. Zwar versuchten die Gäste noch mal dagegenzuhalten, doch spätestens als Frisia-Youngster Lenny Schweigart einen Konter zum 3:0 vollendete (76.), war die Partie entschieden.

„Leider ist das Glück zurzeit einfach nicht auf unserer Seite“, bedauerte Oleksyn: „Aufgrund der zweiten Hälfte ist der Sieg für Frisia aber nicht unverdient.“ Nun wollen die Heidmühler den Bock in 2019 am kommenden Freitag (20 Uhr) endlich umstoßen – im Heimspiel gegen Schlusslicht Wiefelstede.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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