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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

HFC unterliegt mit letztem Aufgebot bei Turabdin

24.09.2018

Heidmühle Der seit Wochen unter akuter Personalnot leidende Heidmühler FC hat am Sonntag mit 0:2 (0:1) bei Turabdin Delmenhorst den Kürzeren gezogen und bleibt nach der bereits vierten Niederlage im achten Saisonspiel auf dem siebten Tabellenplatz hängen. Der in Abwesenheit von Trainer Markus Olbrys, der privat verhindert war, von Co-Trainer Jürgen Klostermann gecoachte Landesliga-Absteiger war schon in der siebten Minute durch einen Gegentreffer von Simon-Josef Matta mit 0:1 ins Hintertreffen geraten.

„Das war gefühlt das 100. Konter-Gegentor direkt nach einer eigenen Chance auf der anderen Seite von uns“, ärgerte sich Klostermann über den frühen Rückschlag für sein letztes Aufgebot, bei dem HFC-Torwart Malte Wurps machtlos war. „Wir konnten verletzungsbedingt und aus beruflichen Gründen nur mit 13 Spielern nach Delmenhorst fahren. Aber diese 13 haben alles reingeworfen und hätten sich ein Remis verdient gehabt, das durchaus auch gerecht gewesen wäre.“

Um am Sonntag überhaupt eine gestandene Bezirksliga-Mannschaft aufbieten zu können, mussten die gerade erst wiedergenesenen Niklas Fasshauer und Daniel Oleksyn in Delmenhorst – wenn auch jeweils mit angezogener Handbremse – sogar durchspielen. Zumal Tarek El-Ali und Niklas Zytur wegen Gelb-Roter-Karten bei der vorherigen 1:4-Heimpleite gegen den Wilhelmshavener SV gesperrt zum Zuschauen verdammt waren.

„Umso bitterer, dass wir in Delmenhorst so früh einem Rückstand hinterherlaufen mussten“, bedauerte Klostermann. Alle Bemühungen zum Trotz wollte den Friesländern gegen Turabdin auch nach dem Seitenwechsel kein eigener Treffer gelingen. Zehn Minuten vor dem Abpfiff brachte der Co-Trainer als einzigen Wechsel den A-Jugendlichen Dennis-Bastian Steinberg für Dennis Tebbens, der wiederum aus der Zweiten aushalf.

„Wir haben in der Schlussphase dann hinten natürlich aufgelöst, um vorne vielleicht doch noch den Ausgleich zu erzielen“, erklärte Klostermann: „Dass man in der Nachspielzeit dann noch einen Gegentreffer kassiert, kann passieren.“ Nutznießer war Delmenhorsts Manuel Celik, der den 0:2-Endstand herstellte (90.+1).

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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