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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Fußball-Bezirksliga: Obenstroher bejubeln 3:1-Derbysieg

01.11.2018

Heidmühle Mit einem verdienten Derbysieg haben sich die Fußballer des Bezirksliga-Spitzenreiters TuS Obenstrohe am Dienstagabend weiteren Rückenwind für das nun folgende Gipfeltreffen beim aktuell ärgsten Verfolger im Titelkampf geholt. Die Obenstroher setzten sich im Flutlichtspiel mit 3:1 (2:0) beim Landesliga-Absteiger Heidmühler FC durch und bereiten sich nun akribisch auf die schwere Partie beim VfL Wildeshausen vor, die am Sonntag um 14 Uhr im Krandelstadion angestoßen wird.

Im Heidmühler Klosterpark hatten sich beide Teams im Friesland-Duell viel vorgenommen. Von Beginn an gingen beide Seiten vor 120 Zuschauern hohes Tempo und intensiv in die Zweikämpfe. „Es war vor allem in der ersten Hälfte ein geiles, sehr temporeiches Spiel – so wie wir uns das ausgemalt hatten“, sagte TuS-Trainer Rainer Kocks: „Da sind zwei Mannschaften aufeinander gestoßen, die fußballerisch und technisch auf Augenhöhe stehen.“

TuS-Fanbus

Zum absoluten Spitzenspiel in der Fußball-Bezirksliga zwischen dem Tabellenzweiten VfL Wildeshausen und Tabellenführer TuS Obenstrohe am kommenden Sonntag (14 Uhr, Krandelstadion) setzen die TuS-Verantwortlichen einen Fan-Bus ein. Die Abfahrt am Obenstroher Busparkplatz erfolgt um 12.30 Uhr. Anmeldungen sind möglich im Vereinsheim oder direkt bei Heike Hibbeler unter Telefon   0174/6760771.

Sein Gegenüber, HFC-Spielertrainer Daniel Oleksyn, erklärte enttäuscht: „Natürlich willst du solch ein Derby unbedingt gewinnen und bist richtig heiß. Umso bitterer, dass die Niederlage in Ordnung geht – auch wenn sie meiner Meinung nach um ein Tor zu hoch ausgefallen ist.“

Weil die Obenstroher defensiv gut gestaffelt standen und gegen den Landesliga-Absteiger früh pressten, hatten sie immer wieder Ballgewinne zu verzeichnen und schalteten daraufhin blitzschnell auf Angriff um. Die Führung der Gäste resultierte dann aus einer Ecke von Andreas Willers, die zunächst abgewehrt worden war, ehe Willers den Ball noch zielgenauer vor das HFC-Gehäuse flankte und in Janis Theesfeld einen Abnehmer fand, der per Kopf zum 1:0 traf (23.). Nur sechs Minuten später legte TuS-Stürmer Lars Zwick per Pike das 2:0 nach – erneut auf Vorlage des seit Wochen sehr formstarken Willers.

Dabei blieb es bis zum Seitenwechsel. „Dabei hätten wir zu diesem Zeitpunkt schon mit drei oder vier Toren führen können“, sagte Kocks mit Blick auf weitere gefährliche Aktionen durch Zwick, Tjard Peters (Kopfball an Außenpfosten) oder Kilian Kersting (Schuss ans Außennetz). Dagegen hatten die Heidmühler keine nennenswerte Torchance zu verzeichnen.

„Wir haben vor dem Seitenwechsel nicht richtig in die Zweikämpfe gefunden. Zudem fehlte im Angriff leider ein bisschen das Selbstvertrauen und damit die Durchschlagskraft“, bedauerte Oleksyn und ärgerte sich über „zwei blöde Gegentore“.

Zwar erhöhten die Platzherren direkt nach Wiederbeginn zunächst spürbar den Druck, mussten durch den achten Saisontreffer von Zwick (51.) aber bereits früh den nächsten Nackenschlag hinnehmen – 0:3. „Die Torfolge kam uns natürlich gelegen“, freute sich Kocks: „Da der HFC aber offensiv alles andere als schwach ist, war der Sieg selbst bei der Drei-Tore-Führung noch nicht eingetütet.“

Doch weil die TuS-Defensive um den wiedergenesenen Kapitän Gerrit Kersting und die bestens aufgelegten Außenverteidiger Willers und Christian Albers weiterhin Heidmühles Vorstöße über Außen gut in den Griff bekam, reichte es für die Gastgeber nur noch zum Ehrentreffer durch Jascha Meine (88.).

„Ich muss meiner Mannschaft ein Kompliment machen für die Moral in den letzten 20 Minuten, in denen sie trotz dreier verletzungsbedingter Wechsel noch vielles versucht und zu Recht den Anschlusstreffer erzielt hat“, sagte Oleksyn abschließend.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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