• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Oleksyn sieht HFC trotz Niederlage auf gutem Weg

15.10.2018

Heidmühle Trotz der 0:2-Heimniederlage am Freitagabend gegen den favorisierten Landesliga-Absteiger VfL Wildeshausen überwog bei HFC-Spielertrainer Daniel Oleksyn das Positive. „Wir haben über weite Strecken spielerisch und kämpferisch gegen einen starken Gegner gut dagegengehalten“, bilanzierte der Trainernovize, der vor zwei Wochen gemeinsam mit Co-Spielertrainer Niklas Fasshauer HFC-Coach Markus Olbrys abgelöst hatte: „Leider haben wir die Anfangsphase verpennt.“

So war der Heidmühler FC im Duell zweitbester Sturm gegen zweitbeste Abwehr bereits in der sechsten Minute in Rückstand geraten. Nach einer strittigen Angriffssituation der Gäste aus dem Landkreis Oldenburg, bei der der Schiedsrichter-Assistent bereits die Fahne gehoben und Abseits signalisiert hatte, vom Unparteiischen aber überstimmt wurde, nutzte Wildeshausens Ole Lehmkuhl die kurzzeitige Konfusion in der Heidmühler Hintermannschaft. Er traf zum 1:0.

Auch danach bleib der VfL im Klosterpark zunächst am Drücker. So erhöhte Michael Eberle nicht unverdient auf 2:0 (34.). „Erst danach hat es bei uns Klick gemacht“, erklärte Oleksyn: „Wir haben den Schalter umgelegt und uns mehr Spielanteile erarbeitet, sodass sich eine Partie auf Augenhöhe entwickelte.“

Die große Chance zum Anschlusstreffer vergab kurz vor dem Seitenwechsel Heidmühles Tarek El-Ali. Er scheiterte mit einem Handelfmeter am glänzend parierenden VfL-Torhüter Felix Dittrich (43.). „Schade, der Zeitpunkt für das 1:2 wäre aus unserer Sicht natürlich klasse gewesen“, bedauerte Oleksyn. „In der Kabine habe ich den Jungs aber gesagt, dass wir nach Wiederbeginn an die letzten 15 Minuten der ersten Hälfte anknüpfen wollen, und dass Wildeshausen eine starke, aber keine Übermannschaft ist.“

Und so drängten die Platzherren nach Wiederbeginn weiter auf den Anschlusstreffer und erhöhten in der Offensive den Druck. „Leider kam bis auf zwei, drei gefährliche Aktionen am Ende wenig Zwingendes dabei heraus“, sagte der HFC-Trainer. Zudem wurde der vermeintliche Anschlusstreffer wegen angeblicher Behinderung des VfL-Keepers aberkannt – ebenso wie ein Abseitstor der Gäste. Diese besaßen spätestens als der HFC in der Schlussphase hinten auf Dreierkette umstellte und alles nach vorn warf diverse hochkarätige Konterchancen. Doch war HFC-Schlussmann Malte Wurps auf dem Posten.

„Positiv war, dass wir in den letzten 20, 30 Minuten nicht eingebrochen sind, wie so oft in den vorherigen Spielen“, analysierte Oleksyn abschließend: „Im Gegenteil: Wir haben Gas gegeben und sind auf dem richtigen Weg.“

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
Rufen Sie mich an:
04451 9988 2510
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.