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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Fußball-Landesliga: HFC hofft auf Coup an Hunte

24.02.2018

Heidmühle Im zweiten Anlauf könnte es für die Landesliga-Fußballer des Heidmühler FC mit dem ersten Punktspiel in 2018 klappen. Nachdem in der Vorwoche das Heimspiel gegen den SV Bad Rothenfelde noch wegen Unbespielbarkeit des Platzes im Klosterpark abgesetzt werden musste, steht an diesem Sonntag die Auswärtspartie beim TSV Oldenburg auf dem Programm. Der Anstoß auf dem Kunstrasenplatz an der Maastrichter Straße soll um 16 Uhr erfolgen – wenn denn die aktuellen Minusgrade nicht dafür sorgen, dass sich der Untergrund, wie in der Vorwoche in Schortens geschehen, in eine gefährliche Rutschbahn verwandelt.

„Wir wollen dort unbedingt punkten“, betont HFC-Coach Markus Olbrys, wohlwissend dass ihm und seiner Mannschaft angesichts von 14 „Endspielen“ um den Klassenerhalt als Tabellenvorletzter auch gar nichts anderes übrig bleibt, um die Hoffnung auf den Klassenerhalt in der Rückrunde weiter am Leben zu halten. Das HFC-Team, bei dem am Sonntag aller Voraussicht nach neben Fabian Klische, Giancarlo Orru und Serhat Tayan auch der ehemalige TSVer und HFC-Zugang Daniel Oleksyn ausfallen, wurde unter der Woche von Co-Trainer Thomas Bauer trainiert, während Coach Olbrys – wie abgesprochen – aus privaten Gründen erst am Spieltag wieder zur Truppe stößt.

Anders als die Heidmühler hat der Tabellensiebte aus Oldenburg, der auch in der Winterpause für zahlreiche Schlagzeilen angesichts der anhaltenden Turbulenzen im Club sorgte, bereits eine Partie in diesem Jahr gespielt. Bei der Premiere ihres neuen Trainers Vladimir Liutyi – zu aktiven Zeiten Olympiasieger 1988, ehemaliger Nationalspieler der UdSSR und Bundesliga-Profi (u.a. MSV Duisburg, VfL Bochum) – musste sich das TSV-Team dem SC Melle in der Vorwoche unglücklich mit 1:2 geschlagen geben. Dabei kamen gleich vier der fünf Winterpausen-Zugänge (3 Brasilianer, 1 Japaner, 1 US-Amerikaner) der „Multi-Kulti-Truppe“ zum Einsatz.

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Unterdessen legen Olbrys und Bauer den Fokus vor der Partie in Oldenburg viel mehr auf die eigene Mannschaft als auf den Gegner. „Wir wollen die Räume eng machen“, erläutert Olbrys: „Dabei fängt die Verteidigung schon im Sturm an und müssen alle von der ersten Minute an mitarbeiten.“ Zugleich gelte es, immer wieder auch mutig nach vorn zu spielen. Im Hinspiel hatte der HFC knapp mit 2:3 den Kürzeren gezogen.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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