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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Fußball-Bezirksliga: Heidmühle muss bis zum Schluss zittern

26.10.2015

Heidmühle Durch einen 1:0 (0:0)-Heimerfolg am Sonntag gegen Frisia Wilhelmshaven halten die Fußballer des Heidmühler FC Anschluss an die Spitzengruppe der Bezirksliga. Die Mannschaft von Trainer Lars Klümper belegt mit nunmehr 24 Punkten weiterhin den fünften Tabellenplatz. „Das war spielerisch und kämpferisch eine deutliche Steigerung zu der Niederlage in Obenstrohe“, freute sich Klümper über „den verdienten Erfolg“ im kleinen Derby gegen den Aufsteiger und Tabellenvierten. In der Schlussphase mussten die Friesländer jedoch noch gehörig zittern, da ihnen trotz zahlreicher Gelegenheiten das 2:0 nicht gelingen wollte.

Bereits in der ersten Hälfte nahmen die Gastgeber das Heft in die Hand. Nachdem ihnen in der dritten Minute ein Foulelfmeter verwehrt geblieben worden war, erspielte sich der HFC durch Nikolai Kück (15.) und Youssef El-Ali (17.) zwei Großchancen, die jedoch ungenutzt blieben. Bis zur Halbzeitpause waren die Heidmühler zwar das bessere Team, doch zu wirklich gefährlichen Torgelegenheiten kamen sie nicht mehr. Doch auch der Gegner wurde gut in Schach gehalten.

Nach dem Seitenwechsel hatten die Friesländer die Begegnung weiterhin gut im Griff. Das Tor des Tages gelang in der 56. Minute Philip Immerthal für den Heidmühler FC. Einen langen Ball von Dardan Jashari in den Strafraum legte Rene Nabel per Kopf quer auf Immerthal, der aus rund sieben Metern dem Gäste-Keeper mit einem platzierten Schuss keine Chance ließ.

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In der 62. Minute hieß es dann Durchatmen bei den Gastgebern. Einen 14-Meter-Schuss von Wilhelmshavens Marcel Hansche konnte Jashari gerade noch auf der Linie per Kopf entschärfen. Anschließend beruhigte sich das Spiel wieder.

Ab der 74. Minute begann dann erneut eine Drangphase der Friesländer, die zu einigen hundertprozentigen Torgelegenheiten kamen. „Die haben wir zu leichtfertig vergeben“, kritisierte Heidmühles Trainer Klümper, der bis in die Nachspielzeit um den Sieg bangen musste, da die Wilhelmshavener immer mal wieder mit langen Bällen für eine gewisse Gefahr sorgten. Auf HFC-Seite vergaben sowohl Jascha Meine (74., 88.) als auch Immerthal, dessen Kracher unter die Latte wieder aus dem Tor heraussprang (82.), die Chancen zum 2:0. Kück hatte in der 90. Minute die Erlösung auf dem Fuß. Er hatte den Torhüter bereits umspielt, doch legte sich den Ball zu weit vor, so dass es beim 1:0 blieb.

Mit dem Schlusspfiff nach 94 Minuten konnten die Heidmühler dann endlich jubeln über den verdienten Sieg. Für Frisia Wilhelmshaven war es im zwölften Saisonspiel erst die dritte Niederlage, der HFC feierte dagegen den siebten Sieg.

Sebastian Friedhoff Redakteur / Newsdesk
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