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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Fußball-Bezirksliga: Friesen vor kniffeligen Aufgaben

06.04.2019

Heidmühle /Obenstrohe Die beiden friesländischen Fußball-Bezirksligisten sind auf fremden Plätzen gefordert.

VfL Wildeshausen - Heidmühler FC (Sonntag, 15 Uhr). Auch wenn es „nur“ gegen das Schlusslicht aus Wiefelstede ging, war die Erleichterung in der Vorwoche über den ersten Sieg (6:1) in 2019 riesig bei den vom Verletzungspech gebeutelten Heidmühlern. „Ich hoffe, der Knoten ist jetzt geplatzt“, sagt Spielertrainer Daniel Oleksyn vor dem schweren Auswärtsspiel beim unangefochtenen Spitzenreiter: „Das ist natürlich kein Spiel, das in die Kategorie, unbedingt einen Dreier holen, fällt. Dennoch haben wir spielerisch und kämpferisch die Qualität, um dagegenzuhalten und wollen nach Möglichkeit was mitnehmen.“

Zumal Wildeshausen aktuell etwas schwächelt und zuletzt zu Hause nicht über ein 1:1 gegen Abbehausen hinaus kam. „Man sieht, dass es möglich ist“, sagt Oleksyn, der sich aber weiter mit Personalsorgen herumschlägt. So erweitern Tarek El-Ali (Adduktoren) und Keno Siebert (privat verhindert) die ohnehin schon lange Liste der Ausfälle. Fraglich ist der Einsatz von Bendix Schröder (Knieprobleme). So werden am Sonntag wieder A-Junioren zum Einsatz kommen, eventuell sogar Spieler aus der Zweiten.

Turabdin Delmenhorst - TuS Obenstrohe (Sonntag, 15 Uhr). „Spiele gegen Turabdin sind in der Vergangenheit immer schwierig gewesen, insbesondere im Stadion in Delmenhorst“, rechnet TuS-Coach Rainer Kocks auch diesmal mit einem harten Stück Arbeit für sein Team, das noch dazu in diesem Jahr bislang seiner bärenstarken Form aus 2018 hinterherläuft. Insbesondere auf Torjäger Simon-Josef Matta (18 Saisontreffer) sollten die Obenstroher achten. „Turabdin ist ohnehin offensiv und im Mittelfeld sehr stark“, betont Kocks: „Wir dürfen sie gar nicht erst ins Rollen kommen lassen, sondern müssen die Räume gut zumachen.“

Dass die Delmenhorster – anders als der Tabellenzweite aus Friesland – als Achter nur im grauen Mittelfeld der Liga rangieren, liegt allein an der fehlenden Konstanz.

Diese suchen seit der Winterpause aber auch noch die TuS-Spieler. Insbesondere der verletzte Kapitän und Abwehrchef Gerrit Kersting, der weiterhin ausfällt, wird schmerzlich vermisst. „Er hat im vergangenen Jahr hinten bei uns den Unterschied ausgemacht und großen Anteil am Erfolg gehabt“, weiß Kocks: „Ich hoffe, dass wir jetzt aber auch ohne ihn hinten endlich mehr Stabilität reinbekommen.“ Dabei seien durchaus auch taktische Veränderungen möglich.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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