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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Heidmühler C-Jugend erwischt rabenschwarzen Tag

19.04.2007

HEIDMüHLE HEIDMÜHLE/SR - Die Jugendfußballteams des Heidmühler FC hatten in der vergangenen Woche unterschiedlichen Erfolg. Während die A-Jugend gewann, kassierten die B- und C-Jugend Niederlagen.

A-Jugend: Auf dem sehr schlecht bespielbaren Rasenplatz an der Beethovenstraße wurde der HFC vom körperlich und auch spielerisch starken TV Bunde gefordert. Bereits nach 10 Minuten gingen die Gäste in Führung, doch nur wenig später konnte Niklas Fasshauer nach Vorarbeit von Carsten Schütze ausgleichen. Auch in der zweiten Hälfte erspielte sich der Heidmühler FC immer wieder klare Torchancen, die ungenutzt blieben. Die Zeit lief dem HFC nun davon. Ein glückliches Händchen bewies Trainer Sedat Kösker durch die Wiedereinwechslung von Fritz Ortgies. Kaum auf dem Platz erlöste er sein Team und erzielte in der 88. Minute die Führung. Kurz darauf die Entscheidung durch Sebastian Leske zum 3:1.

B-Jugend: Eine durchaus gute Leistung zeigten die B-Junioren des HFC in der ersten Halbzeit gegen den VfB Oldenburg. Es entwickelte sich von der ersten Minute an ein sehenswertes Fußballspiel mit Tormöglichkeiten auf beiden Seiten. Durch die Tore von Jerome Hiller (7.) und Steffen Lücht (39.) verließ man das Spielfeld zum Pausentee beim Spielstand 2:2. Beim Anpfiff zur zweiten Hälfte des Spiels waren wohl noch einige Spieler geistig nicht auf dem Platz und so kam, was kommen musste. Der VfB Oldenburg erhöhte in den ersten fünf Minuten der zweiten Hälfte auf 5:2. Ab diesen Zeitpunkt waren einige HFC-Spieler moralisch nicht mehr in der Lage, das Spiel zu drehen. Anders der VfB Oldenburg. Fast alle sich ergebenden Torchancen wurden auch genutzt. So mussten sich die Rothemden letztlich 2:7 geschlagen geben.

C-Jugend: Einen schwarzen Freitagabend erlebte die C1-Jugend des Heidmühler FC im Frieslandderby gegen den TuS Obenstrohe. Mit 0:10-Toren musste der Heimweg angetreten werden. Die Mannschaft war gegenüber der letzten guten Leistung in Hage nicht wieder zu erkennen. Nur einige wenige Spieler waren bereit, an ihre Leistungsgrenzen zu gehen, und das ist eben bei dem vorhandenen Potenzial eindeutig zu wenig. Die Gegentore verteilten sich von der ersten bis zu letzten Minute und fielen fast alle nach dem gleichen Muster. TuS Obenstrohe ließ geschickt den Ball laufen und wurde dabei von den Heidmühlern nicht energisch oder teilweise überhaupt nicht gestört. „In der nächsten Woche wird es bei uns darum gehen, diesen unerklärlichen Rückfall ruhig zu analysieren, um die nächste Spiele wieder erfolgreicher gestalten zu können“, so HFC-Pressesprecher Jürgen Kulbatzki.

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