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Handball: Helge Janßen sagt zu – Stefan Czyz geht im Sommer

07.02.2011

VAREL Wie sieht das Team der HSG Varel in der kommenden Saison aus? Nachdem Trainer Peter Kalafut in der vergangenen Woche angekündigt hat, nicht über das Saisonende hinaus zur Verfügung zu stehen, überlegen die Spieler des Handball-Zweitligisten, ob sie dem Verein auch in der Dritten Liga – der Abstieg ist trotz des Sieges gegen Rostock wohl kaum zu verhindern – treu bleiben.

Die HSG verlassen wird wohl auf jeden Fall in Stefan Czyz ein hoffnungsvolles Talent. Der 20-Jährige, der gegen Rostock auf der ungewohnten Rechtsaußenposition durch seinen unbändigen Kampfgeist überzeugte und die Empor-Abwehr ein ums andere Mal in arge Bedrängnis brachte, strebt zum Wintersemester 2011 außerhalb der Region ein Medizinstudium an.

Auf einen anderen wichtigen Baustein für eine erfolgreiche Zukunft können die Vareler dagegen auch 2011/2012 zählen. „Helge Janßen hat mir seine Zusage gegeben“, sagt HSG-Vorstand Lothar Brecht über den Abwehrchef, der dem Vernehmen nach von Ligarivale VfL Edewecht umworben war.

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Auch Vaidas Dilkas wird wohl bleiben, muss nach seinem Achillessehnenanriss aber erst wieder richtig auf die Beine kommen. Der Litauer reist voraussichtlich am Dienstag nach Basel in die Schweiz, wo ein Spezialist klären soll, ob der 28-Jährige operiert oder konservativ behandelt wird.

Eine Zusage von Niels Bötel erhofft sich Brecht „im Laufe dieser Woche“. Der 23-Jährige wolle aber erst sicher gehen, was der neue Trainer vor hat und hat darum gebeten, auch beim Gespräch, dass es mit Holger Niekamp (Text auf dieser Seite) geben soll, dabei zu sein. Jan Molsen will vor weiteren Gesprächen prüfen, ob er einen Verein in der eingleisigen Zweiten Liga findet.

Derweil kann sich Tim Coors, dem nach eigenen Angaben „mehrere Angebote“ vorliegen, vorstellen, weiter für Varel zu spielen. Eine Anfrage von Noch-Ligarivale Wilhelmshavener HV, dessen Zweitliga-Zukunft ebenfalls ungewiss ist, hat der 22-jährige Linkshänder abgelehnt.

Für wechselwillige Spieler wird es anscheinend nicht einfach, einen höherklassigen Verein zu finden. Durch die Zusammenlegung der beiden zweiten Ligen wird der Markt prall gefüllt sein. „Ich kann nur empfehlen, nicht zu einem Club zu wechseln, um anschließend als dritter Mann für eine Position auf der Ersatzbank zu schmoren“, rät Peter Kalafut. Der frühzeitige Wechsel von Jan-Philip Willgerodt zum Erstligisten Nordhorn habe das hoffnungsvolle Talent damals auch nicht entscheidend voran gebracht.

Spezial: Alle Informationen zur 2. Handball-Bundesliga

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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