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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Fußball: HFC setzt auf neuen Trainer und junge Eigengewächse

28.07.2016

Heidmühle Neuer Trainer, neues Glück? Nach mehreren vergeblichen Anläufen zum Aufstieg in die Landesliga und dem dritten Platz in der Spielzeit 2015/2016 wollen die Fußballer des Heidmühler FC unter der Regie von Hans-Jürgen Immerthal, der das Amt in der Sommerpause von Lars Klümper (SV Wilhelmshaven) übernommen hat, auch in der neuen Saison wieder eine möglichst gute Rolle in der Bezirksliga spielen.

„Das Scheitern in den Ambitionen ist beim HFC in den vergangenen Jahren ja fast schon verankert“, weiß der aus Friesland stammende und zuvor bei den Bezirksliga-Rivalen TSV Abbehausen und TuS Obenstrohe als Coach aktive Immerthal natürlich um die Gemengelage und Erwartungshaltung rund um den Klosterpark. Doch will er den Druck von Beginn an etwas herausnehmen, vermeidet den Begriff Aufstieg: „Wir haben den Anspruch, einen Platz unter den ersten Fünf zu ergattern und setzen unter anderem auf junge Spieler aus dem eigenen Verein, die ich weiterentwickeln möchte.“

So sind in Lukas Meinen, Robin Schneider (beide Mittelfeld), Justin Tjardes (Abwehr) und Lukas Weis (Angriff) gleich vier A-Junioren zum Männerteam gestoßen, das andererseits unter anderen die Abgänge der Defensivsäulen Michael Nagra (Kickers Emden) und Rene Nabel (SV Wilhelmshaven) verkraften musste.

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Neu im Team stehen indes die Abwehrspieler Kai Olthoff (TSV Farge-Rekum) und Giancarlo Orru (FCN Hooksiel) sowie Aaron Sieber (RW Tettens/Mittelfeld). Namhaftester Zugang ist Rückkehrer Tarek El-Ali. Der Stürmer mit Landesliga-Erfahrung (SV Wilhelmshaven) soll das Angriffsspiel der Heidmühler ebenso ankurbeln wie Jascha Meine, der in der Vorsaison mit über 20 Treffern bereits eine Duftmarke gesetzt hat oder Niklas Fasshauer, der beim HFC bislang jedoch von vielen Verletzungssorgen geplagt war.

Als weitere Führungsspieler aus der Mittelachse setzt Heidmühles Trainer neben Torwart Teo Nekic auch auf Youssef El-Ali (der als Abwehrchef nun noch mehr Verantwortung übernehmen muss) sowie seinen Sohn und Strippenzieher im Mittelfeld, Philip Immerthal.

Mit dem Verlauf der Vorbereitung und den bisherigen Leistungen seines 23-Mann-Kaders zeigt sich Hans-Jürgen Immerthal zufrieden. „Die Ergebnisse waren zufriedenstellend, und die taktische Neuausrichtung hat bisweilen schon überraschend gut funktioniert“, freut sich der Coach. Zudem legt er viel Wert darauf, dass sich seine Akteure auch auf dem Platz stets als Mannschaft präsentieren und spielerische Lösungen finden.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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