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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Fußball-Bezirksliga: HFC und Obenstrohe machen Boden gut

08.04.2013

Friesland In der Fußball-Bezirksliga haben die drei friesländischen Vertreter im Gleichschritt gewonnen.

Heidmühler FC - VfL Stenum 6:1. Die Mannschaft von Frank Gerdes bestätigte ihren klaren Aufwärtstrend im Heimspiel gegen die allerdings wie ein Absteiger auftretenden Gäste aus dem Landkreis Oldenburg. „Das schwache Auftreten der Stenumer schmälert aber nicht die gute Leistung meiner Mannschaft“, betonte der HFC-Trainer nach dem Schlusspfiff. „Teamgeist, Laufbereitschaft, Kampfgeist – alles, was ich von den Jungs eingefordert habe, haben sie auch auf dem Platz gezeigt.“

Durch Treffer von Florian Janssen (3.) und Lars Meyer (14., in Uwe-Seeler-Manier mit dem Hinterkopf) führten die Heidmühler bereits früh mit 2:0. Allerdings ließen die dominanten Platzherren danach die Zügel etwas schleifen. Nach einer Unaufmerksamkeit, die im HFC-Strafraum zu einer Kettenreaktion und letztlich einem Foulelfmeter für die Gäste führte, hieß es durch den Treffer von Julian Dienstmeier vom Strafpunkt aus nur noch 1:2 (44.).

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Doch nach Wiederbeginn war der HFC wieder hellwach und schoss den Kantersieg mit schönen Spielzügen und schönen Toren locker heraus. Es trafen noch Tarek El-Ali (50./67., sehenswerter Fallrückzieher), Joschua Titz (83.) und Lars Gundlach (90.).

TuS Obenstrohe - VfL Wildeshausen 2:0. Der lang ersehnte Befreiungsschlag im Abstiegskampf glückte der Mannschaft von Trainer Markus Kaup ausgerechnet gegen den Tabellenzweiten, der zuvor 14 Partien in Folge nicht verloren hatte. „Aufgrund der ersten Hälfte ist unser Sieg völlig verdient“, freute sich Kaup über den Coup. Dabei schien den Obenstrohern zunächst das Abschlusspech weiter an den Füßen zu kleben. Theis Riechmann (1.), Matthias Lamche (6.) und vor allem Stürmer Lars Zwick (9.), der allein vor dem VfL-Keeper auftauchte, blieben glücklos. Nach der anschließenden Ecke klärte Wildeshausen zweimal in höchster Not auf der Linie (10.). Dann sorgte Lamche mit einem Schuss mit Links flach ins rechte Eck für die Erlösung und großen Jubel auf der Tribüne – 1:0 (11.).

Der TuS schaltete einen Gang zurück und hatte später Glück, dass Wildeshausens Majues Gebhardt-Bauer aus acht Metern frei stehend über das Tor schoss (20.). Dann beendete Obenstrohes einzige Sturmspitze seine Torflaute: Zwick markierte nach einem feinen Solo das 2:0 (28.). Weil die in der Schlussphase der ersten Hälfte hinten etwas unsortierten Platzherren einen VfL-Schuss noch abblocken konnten (42.), blieb es bei diesem Pausenstand.

Nach Wiederbeginn plätscherte die Partie dann mit einem Chancenverhältnis von 2:1 für den TuS nur noch vor sich hin. Kaup: „Wir haben den wichtigen Sieg mit Glück und Geschick verteidigt.“

TuS Eversten - BV Bockhorn 1:3. „Wir sind mit diesem Ergebnis hochzufrieden, zumal die Begegnung durchaus auch unentschieden hätte enden können“, bilanzierte BVB-Trainer Eilert Künken. „Die Partie hatte spielerisch kein hohes Niveau, zum Glück sind wir früh in Führung gegangen.“ Bereits in der zweiten Minute hatte Daniel Künken nach einer schönen Kombination über Wilke Runkel und Patrick Degen das 1:0 für die Gäste erzielt. Danach aber übernahmen die Everster das Kommando, drängten die Bockhorner tief hinten rein und versuchten mit vielen langen, hohen Bällen in den BVB-Strafraum ihre kopfballstarken Akteure zu bedienen. „Das hat uns mächtig zu schaffen gemacht“, sagte Eilert Künken. Hatte man bei einem Ball, der an die Unterkannte der Latte klatschte , noch Glück (43.), traf Andreas Willers in der Nachspielzeit der ersten Hälfte aus dem Gewühl heraus doch noch zum Ausgleich (45.+1).

Auch nach Wiederbeginn hatte Bockhorn noch ein, zwei brenzlige Situationen zu überstehen. Es trafen aber nur noch BVB-Spieler: Runkel nach feinem Zuspiel von Tom Gerdes (72.) und Degen nach Vorarbeit der beiden Youngster Welat Ediz und Jan-Helge Küper (90.+3).

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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