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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Handball: HG-Allstars gewinnen Spitzenspiel 33:23

06.03.2017

Jever /Schortens Improvisationsgeschick war von den Landesklassen-Handballern der HG Jever/Schortens II und der HSG Wilhelmshaven schon vor dem Anpfiff dieses Nachbarschaftsduells und Spitzenspiels gefordert. Grund: Beide Teams hatten sich im Sportzentrum Jahnstraße in Jever warmgemacht, als ein Leck im Hallendach entdeckt wurde, durch das tröpfchenweise Wasser aufs Spielfeld gelangte. Um Verletzungen zu vermeiden, entschieden die Unparteiischen, dass die Partie dort nicht angepfiffen werden kann.

Doch die Hausherren reagierten schnell, mobilisierten per Telefon den Hausmeister und zogen gemeinsam mit Gegner und heimischen Fans in die Schortenser Sporthalle an der Beethovenstraße um. Als die Partie dort mit 45-minütiger Verspätung angepfiffen werden konnte, wurden die HG-Allstars auch gegen den Tabellendritten ihrer Favoritenrolle gerecht.

Der 33:23 (15:11)-Erfolg gegen das junge und ebenfalls mit viel Tempo frech aufspielende Team um HSG-Coach Jörg König bedeutete für die Mannschaft um HG-Kapitän Hero Dirks den 15. Sieg im 15. Spiel und sicherte die Verteidigung der Tabellenführung.

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„Wir standen in der Abwehr gut, wurden vom Gegner als Team aber wirklich richtig gefordert“, analysierte Dirks die erste Halbzeit, in der die Hausherren über 7:3 (16. Minute) und 10:5 (19.) bereits auf 15:8 (25.) davon gezogen waren, ehe die Wilhelmshavener dank einer Deckungsumstellung auf eine offensivere 5:1-Formation zur Pause noch einmal auf vier Treffer verkürzen konnten.

Bis Mitte der zweiten Hälfte ließen sich die Gäste, die immer wieder auch über die schelle Mitte und ihre Außen zum Abschluss kamen, nicht so richtig abschütteln. Ein Zwischenspurt von 24:19 (45.) auf 30:19 (54.) brachte allerdings die Vorentscheidung.

Insbesondere die erfahrenen Angriffs-Haudegen Jan Henrik Behrends (10/2), Kai Behrend (7) und Jan-Philip Willgerodt (7) waren im Eins-gegen-Eins-Spiel nicht zu stoppen. „Da fehlte es den Gegenspielern nicht nur an Erfahrung, sondern auch an 20 Kilo Körpermasse“, erklärte Dirks: „Dennoch wird das Rückspiel Ende des Monats gegen diesen selbstbewussten Gegner, dann mit Harz, noch einmal eine andere Herausforderung.“

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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