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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Handball: HG Jever/Schortens siegt 26:25 im Herzschlagfinale

05.12.2016

Jever Aufatmen bei den Landesliga-Handballern der HG Jever/Schortens: In einem bis zur letzten Sekunde spannenden Heimspiel gegen den TuS Bramsche haben die Spieler von Trainer Axel Wolf am Samstagabend hauchdünn mit 26:25 (13:13) die Oberhand behalten und damit zwei wertvolle Zähler im Kampf um den Klassenerhalt eingeheimst.

„Noch mehr von solch extrem engen Spielen – und man findet mich auf der kardiologischen Abteilung wieder. Dennoch: Dieser Heimsieg war verdammt wichtig“, brachte es Coach Wolf erleichtert auf den Punkt: „Ich habe den Jungs schon vor dem Anpfiff gesagt: Ganz egal wie, ob spielerisch überzeugend oder dreckig, wir müssen am Ende mindestens ein Tor mehr erzielt haben, als der Gegner.“

Zu Matchwinnern avancierten dabei Torwart Lennart Suttner, der unter anderem drei Siebenmeter entschärfte, sowie Thore Jacobs, der in der zweiten Hälfte in seinem ersten Spiel nach einem längeren Auslandsaufenthalt sechs wichtige Treffer erzielte.

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Ein Sonderlob erhielten zudem der erfahrene Markus Dröge (6), der aus der Zweiten aushalf und dem HG-Spiel in Abwehr und Angriff Struktur gab, sowie der A-Jugendliche David Brünagel (1), der auch in kritischen Situationen auf dem Feld die richtigen Entscheidungen traf.

Aber der Reihe nach: Schon vor dem Seitenwechsel war das umkämpfte Duell der beiden Tabellennachbarn stets auf Augenhöhe verlaufen – auch weil sich die Gastgeber gegen das junge Bramscher Team insgesamt zu viele technische Fehler leisteten und versuchten, das hohe Tempo mitzugehen. Beim Stand von 4:3 (7. Minute) war erstmals das HG-Team, das auf den rotgesperrten Christian Wolf verzichten musste, in Führung gegangen. Doch auf mehr als zwei Treffer (11:9/ 23.) konnten sich die Hausherren im Sportzentrum Jahnstraße nicht absetzen.

Auch nach Wiederbeginn blieb es bei Zwischenständen von 16:14, 16:17 und 23:23 stets eng. Uns so kam es zu einem echten Herzschlagfinale in einer Partie, „welche die beiden Unparteiischen aus Hoykenkamp trotz aller Brisanz und Hektik immer bestens im Griff hatten“ (Wolf).

Den Führungstreffer zum 25:24 durch Jacobs, der erst seit einer Woche wieder gemeinsam mit der Mannschaft trainiert, konnten die Bramscher noch ausgleichen. Dann behielt Thore Schönheim von Außen die Nerven und erzielte das wichtige 26:25. Nachdem die Gäste den Ball kurz darauf vertändelt hatten, nahm Wolf 20 Sekunden vor dem Abpfiff eine Auszeit, um seinen Mannen einzuschärfen, den Ball nun nicht mehr zu verlieren und Freiwürfe herauszuholen.

Doch es kam anders – und Bramsche dadurch tatsächlich noch einmal in Ballbesitz, ehe der erfahrene Markus Dröge den letzten Angriff der Gäste fair an der Mittellinie stoppte.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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