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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Auch Lokalmatadore steigen in Sulky

01.08.2018

Hooksiel Es geht ums Geld: Zum „Hafenrenntag“ des Hooksieler Rennvereins an diesem Mittwoch, 1. August, haben sich die Sponsoren und Unterstützer gegenüber Immo Müller, Timo Zippermayr und Anna Janssen vom Rennvereinsvorstand erfreulich engagiert gezeigt, so dass der Verein mehr als 12 000 Euro an Rennpreisen ausschütten kann. Das zog natürlich Trainer, Besitzer und Fahrer aus ganz Deutschland und den Niederlanden magisch an.

Alle wollen dabei sein, wenn um 18.10 Uhr die Startglocke zum ersten Rennen ertönt. Unter anderem wird als viertes Rennen der „Große Preis der Nordfrost“ gelaufen. Und der Zuspruch bei der Starterangabe kann sich sehen lassen: So werden gleich zehn Gespanne um Sieg und Plätze laufen. Allein in diesem Grand Prix geht es um 4000 Euro für die fünf Bestplatzierten.

In diesem Rennen gibt es ein Wiedersehen mit dem in der vergangenen Woche zweimal siegreichen Gideon of Egypt. Auch dann wird wieder Ronald de Beer im Sulky sitzen. Ein Spaziergang wird es aber wohl nicht werden, denn im Doppelsieger Golden Avenue (Dennis Minnema) stellt sich ihm ein Gegner in den Weg, der die weite Anreise aus Emmeloord nicht umsonst antreten wird.

Das Zünglein an der Waage könnte Dust All Over (Aylin Müller) sein, der ebenfalls schon siegte und dessen junge Fahrerin schon mit so mancher Überraschung aufwartete. Manfred Walter, vielfacher Grasbahn-König, ist mit Breitling am Start. Allen einen Strich durch die Rechnung machen kann ein gut aufgelegter Banter Boy (Danny den Dubbelden), der mit einem Ehrenplatz aus den Duhner Wattrennen kommt.

Gleich zu Anfang steht der „Große Preis der Landessparkasse zu Oldenburg“ auf der Tageskarte – es geht um 2000 Euro. Günther Lühring bietet Ricmic de Val auf, der mittlerweile auf eine Gewinnsumme von 337 000 Euro blicken kann. Vor gut einer Woche schnappte sich Ricmic de Val auf dem Duhner Meeresgrund im „Blauen Band“ den dritten Platz.

Er trifft erneut auf seinen Bezwinger Irrwisch (Katie Beer), der auf der Jaderennbahn einfach eine Macht darstellt und bei zwei Auftritten ebenso oft als Sieger durchs Ziel kam. Ricmic de Val steckte ein Laufen in der zweiten Spur prächtig weg und war als einziger in der Lage, dem späteren Sieger Irrwisch auf den Fersen zu bleiben. Eine Wiederholung dieses Einlaufs ist auch am Mittwoch durchaus wieder möglich.

Immo Müller, Präsident des Vereins, wird mit Junior Janto für weiteres Lokalkolorit sorgen: Beide steigen in den Sulky. Während Janto Müller gleich im zweiten Rennen mit Shalala dabei ist, muss man auf Immo Müller etwas warten: Er ist erst im siebten Rennen an der Reihe. Nach langer Pause stellt er sein einstiges Paradepferd Prinz Poldi vor, mit dem er seinerzeit die Deutsche Amateurmeisterschaft gewonnen hat.


Mehr Infos unter   www.rennverein-hooksiel.de 
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