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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Pferdesport: Rennabend der Favoriten

28.07.2017

Hooksiel Bombastisches Wetter und 4000 Besucher: Der Auftakt zur Rennsaison auf der Jaderennbahn Hooksiel ist gelungen.

Sichtlich gelöst zeigte sich so auch der neue Rennvereinsvorsitzende Immo Müller. Sorgenvoll hatten er und sein Team am Dienstag das Wetter beobachtet – trüb und sehr nass war es. Doch am Mittwoch strahlte die Sonne vom Himmel und die Helfer konnten das Geläuf der Jaderennbahn gut präparieren.

Tatsächlich wurde es ein Renntag der Favoriten: Alle Sieger-Gespanne waren von Rennbahn-Kommentator Detlef Orth zuvor als Tipps benannt worden. Die Stimme von Detlef Orth, unterstützt von Günther Lühring, gelangte dank der ausgezeichneten Beschallungsanlagen bis in den hintersten Winkel. Die zwei ergänzen sich bei der Kommentierung prächtig – und ihre Stimmlagen verrieten, dass sie innerlich mitgingen. Rennvereinsvorsitzender Immo Müller zeigte sich, wie schon in den Vorjahren, leger mit hellem Strohhut und eiferte nicht seinem Vorgänger mit der Melone nach.

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Den Start in die Rennsaison bildete ein Trabreiten: Die Favoriten Bastiaan B mit Ronja Walter gingen als erste über die Ziellinie. Die 21-Jährige aus Alveslohe ist die erfolgreichste deutsche Trabreiterin. Im vergangenen Jahr wurde sie zum dritten Mal Championesse in dieser Disziplin.

An Katie Beer aus Dinklage, Traberkönigin von Hooksiel, die zum Auftakt zwei Siege holte, zog diesmal der Holländer Nils Jongejans aus Friesland vorbei. Der sympathische Trabrennfahrer gehört seit Jahren zu den Favoriten auf der Hooksieler Rennbahn. Von den sieben Rennen fuhr er an diesem Renntag viermal zur Siegerehrung vor.

Für Günther Lühring, der beim Wattrennen in Duhnen noch das „Blaue Band“ einfuhr, gab es in Hooksiel nur Platz drei. „Das Pferd lief zwar ideal, aber der Hufbeschlag passte nicht so richtig für das Grasgeläuf“, meinte Lühring. Beim Familien-Renntag am 13. August ist er mit Ricmic de Val wieder dabei – dann allerdings mit einer Beschlagskorrektur.

Außer in Hooksiel gibt es keine vergleichbare Pferdesportveranstaltung, die auf ehemaligem Meeresgrund ausgerichtet wird. Mit den Rennen auf der Jaderennbahn erinnert der Hooksieler Rennverein an die Zeit, als das Jeverland mit herausragenden Zuchterfolgen das Oldenburger Stutbuch vertrat. Seit 21. August 1982 laufen die Traber über das 1024 Meter lange Geläuf – es ist eine der attraktivsten und schönsten Rennbahnen und gilt in Fachkreisen als eine der fairsten Anlagen.


Video vom Renntag unter   www.nwzonline.de 
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