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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Pferdesport: Zum Finale gibt’s den achten Sieg

15.08.2017

Hooksiel „Je kleiner die Ohren, um so schlitzohriger sind die Ponys“: Günther Lühring hatte es kaum gesagt, da warf auch schon der „kleine schwarze Maulwurf“ seine Reiterin ab und jagte hinter den anderen Ponys her.

Ergebnisse des Familienrenntags

1. Rennen: 1. Irrwisch/Manfred Walter; 2. Zur Beuckenswijk/Eddy van der Galien; 3. Gentleman As/Katie Beer. 2. Rennen: 1. Devil in Disguise/Nils Jongejáns; 2. Cause I Do/Esther Mulder; 3. Donovan Norg/Ronald de Beer. 3. Rennen: 1. Ashton Knutcher/Katie Beer; 2. Juri Sohn/Manfred Walter; 3. Rower Lady/Heiko Schwarma. 4. Rennen: 1. Irrwisch/Katie Beer; 2. Ricmic de Val/Günther Lühring; 3. Zur Beuckenswijk/Eddy van der Galien. 5. Rennen: 1. Going to the Run/Niels Jongejans; 2. Wivant Rower/Heiko Schwarma; 3. Axe de Ter/Dave van Stam. 6. Rennen: 1. El Nino/Hans Theo Giesel; 2. Gideon of Egypt/Dr. Sjoerd T. van der Galien; 3. Cause I Do/Esther Mulder. 7. Rennen: 1. Bastiaan B/Ronja Walter; 2. Abrazzo d’ Amour/Marloes Knopp; 3. Cuby Baldwin/Linda Hamming. 8. Rennen: 1. Gideon of Egypt/Dr. Sjoerd T. van der Galien; 2. El Nino/Hans Theo Giesel; 3. Juri Sonn/Manfred Walter.

Das Ponyrennen beim Familienrenntag auf der Jaderennbahn Hooksiel war ein besonderer Hingucker für die fast 6000 Besucher. Zum Saisonabschluss hatte der Hooksieler Rennverein um Vorsitzenden Immo Müller ein buntes Programm rund um den Pferdesport auf die Beine gestellt.

Für die sportliche Nachwuchseinlage des Ponyrennens hätte es durchaus einige Nennungen mehr geben dürfen.

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Zur Hochform lief Ex-Vereinsvorsitzender Günther Lühring bei der Moderation der Kutschenparade auf und stellte als Pferdeenthusiast mit Heiterkeit und Sachverstand die Gespanne vor, die stilvoll die Kunst des Fahrsports vorführten. Jens Damm präsentierte einen Zweispänner mit Oldenburger und Hannoveraner. Der Esenser Tierarzt Dr. Hermann Edzards kam mit seinem Sechsspänner, gezogen von Oldenburger und Hannoveraner Pferden.

Spannende Rennen

Mut zum Hut zeigten ebenfalls einige Besucherinnen der Rennbahn – allerdings deutlich weniger also sonst. Beim Hutwettbewerb überzeugte Lilli Niehoff (Hooksiel), gefolgt von den Wilhelmshavenerinnen Ursula Sander und Waltraut Niemann.

Natürlich gab es auch Trabrennen: Als „Rivalen der Rennbahn“ lieferten sich Katie Beer aus Großenkneten und Niels Jongejans aus der Provinz Friesland spannende und faire Rennen. Katie Beer enttäuschte nicht in ihrer Favoritenrolle und baute ihr Hooksieler Konto auf acht Siege aus. Mit sieben Siegen hatte Niels Jongejans nur knapp das Nachsehen.

Lokalmatador Günther Lühring der mit Ricmic de Val beim 4. Rennen an den Start ging, blieb nur knapp hinter Katie Beer. Beim ersten Rennen war Manfred Walter mit Irrwisch am Holländer Eddy van der Galien vorbeigezogen.

Und alle, die auf die 22-jährige Amazone Ronja Walter aus Alveslohe gewettet hatten, wurden ebenfalls nicht enttäuscht. Im Trabreiten ist sie die erfolgreichste Deutsche. Sie beherrscht die nicht alltägliche Form des Trabreitsports perfekt und sie bewies dies auch in Hooksiel.

Für Kommentator Detlef Orth galt es, den Zeitplan einzuhalten, denn an diesem Sonntag gab es in Mönchengladbach und München-Daglfing Trabrennen, die sich bei den Buchmachern in der Internetübertragung nicht überschneiden dürfen.

Straffe Regie

Er führte straff Regie, verfolgte am Monitor den Zeitplan der anderen Rennen und führte souverän durch das Programm. Er wird auch 2018 wieder in Hooksiel dabei sein. Dass die Jaderennbahn überregional bekannt ist bestätigte Orth mit einem hohen Wetteinsatz eines Zuschauers aus Saudi-Arabien. „Die Renntage in Hooksiel gehören zu den herausragenden Ereignissen im Wangerland“, betonte auch Immo Müller. 2018 wird es ebenfalls wieder Renntage geben.

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