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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Hospizgedanken ins Land tragen

22.07.2017

Jever Einmal im Jahr muss sich Thorsten Stucke für eine längere Tour auf sein Fahrrad schwingen und sich den Kopf freistrampeln, runterkommen und abschalten vom Job als Pflegefachkraft. Wenn der 43-Jährige diesmal in der letzten Woche seines Urlaubs auf Radtour geht, dann ist sein Arbeitgeber, das Friedel-Orth-Hospiz in Jever, allerdings gedanklich mit dabei. Stucke macht seine Urlaubs-Fahrradtour zur Spendentour. Unter dem Slogan „Hospiz on Tour“, kurz HoT, will er von seinem Haus in Esens in einer Woche bis ins hessische Kriftel, einem kleinen Ort nahe Frankfurt, radeln. 570 Kilometer für die gute Sache.

Los geht’s am Sonntag, 30. Juli, in aller Herrgottsfrühe in Esens. Vorn dort radelt er zunächst zum -Orth-Hospiz nach Jever, wo er nach einem gemeinsamen Frühstück von den Hospiz-Mitarbeitern und Bewohnern, von den Wind- und Wetterradlern, von Gästeführer Heiko „Charly“ Sanders und allen Frühaufstehern zwischen 9 und 9.30 Uhr verabschiedet wird. Erste Station soll eine Jugendherberge in Thüle sein. Dort will er am frühen Nachmittag eintreffen.

Weiter geht es über Stationen am Alfsee, Hamm, wo er bei Freunden übernachtet, und Ortschaften, die man erst einmal googeln muss, bis nach Kriftel. Dort, 15 Kilometer westlich von Frankfurt, lebt sein Schwiegervater.

Stucke will den Hospizgedanken durchs Land tragen. Und damit mit möglichst viele Menschen unterwegs von seiner Idee erfahren, haben er und das Hospiz die an den jeweiligen Ankunftsorten eingeladen, über die Aktion zu berichten. Und natürlich will er auf die Marktplätze und an belebte Stellen und mit den Menschen über das Hospiz ins Gespräch kommen.

Sieben Tage hat er für die Radtour geplant, nach einem Tag Pause bei seinem Schwiegervater, will er tags darauf mit dem Zug zurück zu seiner Familie nach Esens fahren.

Für die Tour nutzt Thorsten Stucke ein gutes Tourenrad. „Kein E-Bike“, betont der Esenser, der seit eineinhalb Jahren im Orth-Hospiz arbeitet. Viel Gepäck und Komfort unterwegs braucht er nicht. Für einen etwaigen Platten ist er gewappnet, für alles andere gibt es Werkstätten.

Auf der Homepage des Hospiz kann man die Aktion übrigens unterstützen. Mit kleinen oder größeren Beträgen, anonym oder mit Namen. Jeder so, wie er mag. Ein Spendenbarometer zeigt allen an, wie viel Geld Stucke für das Hospiz bereits erradelt hat.


     www.hospizjever.de 
Oliver Braun Agentur Hanz / Redaktion Jever
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