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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

HANDBALL: HSG gerne in Außenseiterrolle

06.02.2009

HAMM /VAREL Die Zweitliga-Handballer der HSG Varel sind an diesem Freitag ab 19.30 Uhr in der Maxipark-Arena beim aktuellen Tabellenzweiten ASV Hamm in der Außenseiterrolle. Die Gastgeber wollen mit einem Sieg ihre Tabellenposition festigen, die am Ende zur Relegation für die 1. Bundesliga berechtigt. Die Hammer gehen nach der Rückgabe des Vareler Kartenkontingents dennoch von einer ausverkauften Halle aus – es wäre das dritte Mal in der laufenden Spielzeit.

Die Friesländer fahren aber dennoch mit einem sehr guten Gefühl zum Auswärtsspiel. Bis auf eine Partie waren bislang alle Begegnungen hart umkämpft. „Hamm liegt uns“, freut sich HSG-Trainer Peter Kalafut auf die heutige Aufgabe. Auch im Hinspiel, das die Vareler in Altjührden mit 26:33 verloren, wusste das Kalafut-Team 40 Minuten zu überzeugen. „Wir spielen gerne Hamm, zumal sie einen technisch starken Handball spielen“, weiß der HSG-Coach um die Stärken der Gastgeber.

ASV-Trainer Kay Rothenpieler kann auf viele starke Spieler vertrauen. So steht mit Vlatko Mitkov ein mazedonischer Nationalspieler in den ASV-Reihen, der zuletzt sein Stelldichein bei der Weltmeisterschaft in Kroation gab. Zudem verfügen Petr Hazl, Mario Clößner, Marcus Hock, Maris Versakovs, Torsten Friedrich, Frank Schumann und Dirk Hartmann über Erstligaerfahrung. Schumann, Hartmann und Michael Höflich werden aber an diesem Freitag nicht auflaufen können.

Der Auftritt von Hamm gegen Varel ist allerdings das erste Pflichtspiel des ASV in diesem Jahr. Das könnte für die Mannschaft von Trainer Kay Rothenpieler ein Nachteil sein, zumal die Vareler nach der brillanter Leistung beim 35:29-Sieg am vergangenen Sonnabend im Heimspiel gegen den HSV Hannover nur so vor Selbstbewusstsein strotzen.

Kalafut kann seinen gesamten Kader aufbieten. Nach der Rückkehr von Torwart Andre Seefeldt, der in den Vorjahren in Hamm immer zur Höchstform auflief, kann der HSG-Trainer auch wieder auf Christoph Dannigkeit zurückgreifen. Der HSG-Keeper hat seine Erkältung auskuriert.

Der harte Kern des neuen Vareler Fanprojekts wird die Mannschaft unterstützen. Da der Fanbus nicht zustande gekommen ist, wollen die jungen Trommler in Eigenregie anreisen. Eine entsprechende Koordination kann über die HSG-Homepage (www.handball-varel.de) abgewickelt werden.

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