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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Handball: HSG Varel bleibt das Verletzungspech treu

26.02.2011

VAREL Zehn Spiele, neun Niederlagen, ein Remis: Das ist die kümmerliche Auswärtsbilanz der Handballer der HSG Varel in dieser Saison in der 2. Bundesliga. Die Vorzeichen, dass es im elften Anlauf endlich mit dem ersehnten ersten Sieg in fremder Halle klappt, stehen jedoch schlecht. Der Mannschaft von Trainer Peter Kalafut ist das Verletzungspech auch vor der Partie an diesem Sonnabend ab 19.30 Uhr beim TSV Altenholz treu.

„Die vielen verletzten oder kranken Spieler sind das größte Problem – ich habe aber überhaupt keine Lust mehr, darüber zu reden. Es klingt immer nach einer Ausrede für unsere Situation“, meint Kalafut, der am Dienstag nur fünf Feldspieler beim Training begrüßen durfte, am Donnerstag waren es sechs.

Neben Vaidas Dilkas, der vor einer Woche an der Achillessehne operiert wurde und die ganze Saison ausfällt, sowie Renke Bitter, der aufgrund einer Knieverletzung wohl ebenso unters Messer muss, fehlt definitiv auch Stefan Czyz (krank). Größere Fragezeichen stehen zudem hinter Sven Ahlers (Zerrung), Nils Buschmann (Rückenverletzung) und Tim Coors. Letzteren plagt eine Bauchmuskelzerrung. „Ich hoffe, dass er mit dabei ist – er hat gegen Nordhorn wirklich gut gespielt“, meint Kalafut, der im Falle von Coors’ Ausfall wohl Lasse Maaß auf Rechtsaußen stellen wird. Für Buschmann würde Hendrik Legler als zweiter Keeper mitfahren.

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„Altenholz spielt guten Handball, hat eine gute Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern, aber eigentlich würde ich sagen: Wir sind mit Altenholz auf Augenhöhe“, erklärt der Trainer. „Angesichts unserer Probleme sage ich aber: Das wird verdammt schwierig“, hat Kalafut nur geringe Hoffnungen auf den ersten Auswärtssieg.

Derweil befindet sich die HSG bei der Suche nach einem Nachfolger für den im Sommer scheidenden Trainer auf der Zielgeraden. „Ich denke, dass wir den neuen Trainer in der kommenden Woche vorstellen können“, erklärt Vorstand Lothar Brecht, der derzeit in der Alpenregion im Urlaub ist, aber per Telefon den „heißen Draht“ in die Heimat hält, um die Weichen für die Zukunft zu stellen.

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Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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