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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Handball: HSG Varel freut sich auf Derby in Aurich

19.01.2013

Varel Spannung, Dramatik, Nervenkitzel: Anhänger des aufstrebenden Handball-Drittligisten HSG Varel-Friesland sind in dieser Saison schon mehrmals voll auf ihre Kosten gekommen – zuletzt beim bärenstarken Auftritt der Mannschaft um Kapitän Niels Bötel in der heimischen Manfred-Schmidt-Sporthalle gegen Titelaspirant Leichlinger TV (34:32). An diesem Sonntag (Anwurf 17 Uhr) geht es für das Team von HSG-Coach Andrzej Staszewski nun zum Derby gegen den OHV Aurich in die sicherlich wieder bestens besuchte Sparkassen-Arena. Im Vorjahr verfolgten 1540 Handball-Fans das Prestigeduell, das damals 26:23 für das Team von OHV-Coach Dusko Bilanovic endete.

Auch wenn die Vareler angesichts der seit Monaten konstant guten Leistungen und zuletzt fünf Siege in Folge als leichter Favorit zu den Ostfriesen fahren, deutet vieles darauf hin, dass es in Aurich abermals ein ganz enges Spiel werden könnte.

Rückblende: Schon im Hinspiel boten sich beide Teams einen wahren Handball-Krimi, in dem das Happy End trotz des 28:28-Remis auf Seiten der Vareler lag. Schließlich hatte sich Aurichs Schlussmann Patrick Anders in den Schlusssekunden im Übermut einen fatalen Fehlwurf auf das verwaiste Vareler Gehäuse geleistet, statt die Zeit herunterlaufen zu lassen. Der Ball wurde abgefangen, ein Vareler Spieler gefoult, ehe Bötel beim Siebenmeter in der letzten Sekunde die Nerven behielt und den vielumjubelten Ausgleich erzielte.

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„Sicherlich läuft es bei uns zurzeit gut, was das Ergebnis harter Arbeit ist. Auch das Selbstvertrauen meiner Spieler ist enorm gewachsen, daher freuen wir uns auf diese Partie. Andererseits haben Derbys immer ihre eigenen Regeln“, hält Staszweski den Ball vor der Partie in Aurich bewusst flach. Er fügt aber hinzu: „Fakt ist: Wir fahren dahin, um zu punkten.“

Zwei Dinge sprechen trotz der vermutlich wieder tollen Atmosphäre im Auricher Hexenkessel vorab für die Gäste aus Friesland: Zum einen kann Staszewski personell aus dem Vollen schöpfen, während auf Auricher Seite höchstwahrscheinlich Christoph Oldewurtel (OHV-Haupttorschütze im Hinspiel) wegen eines Fingerbruchs ausfällt.

Zum anderen sind die Vareler Akteure schon wieder voll im Spielrhythmus – allen voran die A-Nationalspieler Lukas Kalafut und Marek Mikeci (beide Slowakei) sowie die Junioren-Nationalspieler Petar Bubalo (Bosnien-Herzegowina) und Oliver Staszewski (Polen), die in der „Winterpause“ jeweils für ihre Heimatländer im Einsatz waren. Derweil bestreiten die Auricher am Sonntag ihr erstes Pflichtspiel nach einer vierwöchigen Pause.

„Dennoch wird sich Dusko bestimmt einiges einfallen lassen, um uns am Sonntag zu ärgern“, rechnet Staszewski mit einem vor heimischer Kulisse hochmotivierten Gegner. Schließlich haben die Ostfriesen zu Hause zudem noch etwas gutzumachen, denn im letzten Heimspiel vor der Winterpause gab es eine deftige 25:35-Pleite gegen Bayer Uerdingen. „Der OHV spielt einen schönen Handball und hat Spieler wie den erfahrenen Jan Henrik Behrends, Abwehrchef Kai Behrend, den jungen Renke de Buhr und agilen Leif Brandt in seinen Reihen, die an guten Tagen jede Mannschaft in der Dritten Liga schlagen können“, erläutert der HSG-Trainer und verrät einen Teil seiner Strategie für Sonntag: „Wir werden versuchen, die Auricher aus dem Rhythmus zu bringen – hoffentlich werden wir dabei von möglichst vielen mitgereisten Fans unterstützt.“


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Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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