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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Handball: HSG Varel-Friesland will Aufwärtstrend fortsetzen

20.09.2014

Varel Nach dem ersten Saisonsieg im dritten Anlauf (32:23 gegen den Stralsunder HV) scheinen die neuformierten Drittliga-Handballer der HSG Varel-Friesland endgültig angekommen zu sein in der Nord-Staffel. An diesem Sonnabend (19 Uhr, Sporthalle des Schulzentrums „Auf der Ramhorst“) steht für das Team um Abwehrchef Helge Janßen und Regisseur Oliver Staszewski das zweite Auswärtsspiel der neuen Spielzeit bei der Turnerschaft Großburgwedel auf dem Programm.

Anders als die Vareler (3:3 Punkte), warten die Hausherren noch auf das erste Erfolgserlebnis in Form von zwei Punkten. Nach einer nicht unerwarteten Niederlage beim Titelaspiranten Springe (26:32) und einem äußerst knappen 29:30 gegen Beckdorf hatte die Mannschaft von TS-Trainer Jürgen Bätjer zuletzt den favorisierten Zweitliga-Absteiger TSV Altenholz am Rande einer Niederlage, musste kurz vor Schluss aber noch den 24:24-Ausgleich hinnehmen. Nach diesem unglücklichen Saisonstart stehen die Großburgwedeler nun zu Hause schon etwas unter Druck. Um den kompletten Fehlstart zu vermeiden, muss gegen die Vareler unbedingt ein Sieg her.

„Wir sind nicht weit weg von unserer Optimalform, gewinnen jetzt unsere beiden nächsten Heimspiele gegen Varel und Stralsund, haben dann 5:5 Punkte und alles ist gut“, gibt sich Bätjer stellvertretend für seine Spieler extrem angriffslustig. Doch haben bei dieser Wunschrechnung auch die Vareler noch ein gehöriges Wort mitzureden. Und sie wollen ihren Aufwärtstrend am Sonnabend in Großburgwedel bestätigen.

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„Wir treffen auf eine junge, wilde Truppe, haben einen Tick mehr Erfahrung in unseren Reihen und wollen dort natürlich zwei Punkte holen“, erläutert HSG-Trainer Andrzej Staszewski. Er hofft daher erneut auf einen ebenso hochmotivierten wie konzentrierten und disziplinierten Auftritt seiner Spieler.

Beim Kantersieg gegen Stralsund hatte neben Torwart Andre Seefeldt und Oliver Staszewski vor allem der wiedererstarkte Marek Mikeci wichtige Akzente gesetzt. Auch Youngster wie Max Wiedenmann, Jan-Derk Janßen und Jonas Schweigart wussten zu glänzen.

Derweil konnte Torben Lemke im linken Rückraum zu Hause nicht an seine gute Leistung gegen Flensburg/Handewitt II anknüpfen. „Ich hoffe bei ihm auf mehr Konstanz“, sagt Staszewski. „Er kann das, muss aber noch zielstrebiger Richtung Tor gehen und seine Wurfquote wieder verbessern.“

Das junge Team aus Großburgwedel hat diverse Ex-Jugend-Nationalspieler in seinen Reihen, von denen Staszewski mehr als eine Handvoll auch von Lehrgängen als damaliger Trainer der HVN-Auswahl kennt. „Der Nussknacker wird aber Carl-Philipp Seekamp in deren Angriffsspiel sein“, hat Staszewski seine Abwehrstrategen gezielt vor den Qualitäten des wurfgewaltigen Rückraum-Linken gewarnt.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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