• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

HSG Varel mobilisiert letzte Kräfte für Saisonfinale

04.05.2013

Varel 120 Spielminuten haben die Drittliga-Handballer der HSG Varel-Friesland noch vor der Brust, dann endet eine ereignisreiche und vor allem kräftezehrende Saison. An diesem Sonnabend steht die letzte Auswärtsfahrt für die ersatzgeschwächte Mannschaft von Trainer Andrzej Staszewski auf dem Programm, die um 19 Uhr in der Sporthalle der Heinrich-Heine-Gesamtschule auf den Tabellenvorletzten ART Düsseldorf trifft.

„Die Jungs müssen jetzt noch mal auf die Zähne beißen und versuchen, das Beste aus sich herauszuholen – trotz der Blessuren, die jeder inzwischen auch aufgrund des seit Wochen dezimierten Kaders mit sich herumschleppt“, sagt Staszewski. Während sich die Langzeitverletzten Marek Mikeci, Vaidas Dilkas und Thore Linda weiter im Reha-Training befinden, ist gegen Düsseldorf der Einsatz von Andre Seefeldt fraglich. Der Torwart-Routinier war – wie berichtet – beim Benefizspiel in Jever in der Anfangsphase ohne Fremdeinwirkung umgeknickt und hatte sich dabei eine Bänderverletzung im Fuß zugezogen.

Zumindest kehrt Linksaußen Andrija Bubalo nach überstandener Leistenzerrung wieder in den Kader zurück. Als weitere Alternativen machen sich Youngster Jan Derk Janßen und Routinier Jochen Toepler mit auf die lange Reise in Nordrhein-Westfalens Landeshauptstadt.

Dort gibt es ein Wiedersehen mit dem ehemaligen Vareler Zweitliga-Spieler Henning Padeken, der vor der Saison vom OHV Aurich an den Rhein gewechselt war und dort nach einer schwierigen Anfangsphase inzwischen wieder zu den Haupttorschützen zählt. Dennoch konnte auch der Ex-Vareler den sportlichen Abstieg des ART-Teams nicht verhindern.

Auch wenn die Düsseldorfer den ersten Nichtabstiegsplatz rechnerisch nicht mehr erreichen können, bleibt ihnen wohl die Hoffnung, über den Umweg der Relegation doch noch die Drittklassigkeit erhalten zu können.

Die Anhänger der HSG Varel-Friesland liebäugeln derweil noch mit dem Erreichen des fünften Tabellenplatzes, auf den allerdings auch Rheinhausen und Korschenbroich schielen. „Mit diesem Druck von Außen beschäftige ich mich nicht“, erläutert Staszewski, der bei seinem Amtsantritt, als er das HSG-Team auf einem Abstiegsplatz übernahm, eine einstellige Platzierung als Saisonziel ausgegeben hatte. „Dieses Ziel haben wir erreicht, und darüber freue ich mich sehr.“

Auf Düsseldorfer Seite sieht der Vareler Coach Regisseur Marco Bauer als Kopf der Mannschaft an, dessen Kreise von der HSG-Abwehr ebenso einzuengen seien wie die des bulligen Kreisläufers Bastien Arnaud. Zudem gelte es, die wurfgewaltigen Padeken und Jugend-Nationalspieler Rene Zobel früh anzugreifen.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
Rufen Sie mich an:
04451 9988 2510
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.