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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Handball: HSG Varel vor hoher Hürde im Derby

14.09.2013

Varel An Spannung kaum zu überbieten waren in den vergangenen Jahren stets die Nordderbys zwischen den Drittliga-Handballern der HSG Varel-Friesland und dem OHV Aurich. An diesem Sonntag ist es wieder soweit: Die Ostfriesen empfangen die Friesen um 17 Uhr in der sicherlich pickepackevollen, 1300 Zuschauer fassenden Sparkassen-Arena an der Emder Straße.

In den vergangenen beiden Spielzeiten schlug das Pendel zweimal zugunsten des OHV aus, zweimal gab es ein Remis – die HSG wartet also seit geraumer Zeit auf einen Sieg gegen den Nordrivalen. Nun nimmt die Mannschaft von Trainer Andrzej Staszewski einen neuen Anlauf – und ein Erfolgserlebnis käme nach den beiden hohen Auftaktniederlagen gegen ART Düsseldorf (23:31) und Titelaspirant Bayer Dormagen (22:29) einem echten Befreiungsschlag gleich. „Natürlich wollen wir dort punkten – ob das klappt, müssen wir abwarten“, sagt Staszewski nach einer Trainingswoche, in der die Defizite der Vareler beim Dormagen-Spiel analysiert und aufgearbeitet wurden. „Da haben wir uns zu viele technische Fehler und Fehlwürfe geleistet und dadurch 35 Bälle abgegeben, das müssen wir in den nächsten Spielen nun unbedingt korrigieren“, fordert der HSG-Coach.

Immerhin gaben sich seine Akteure unter der Woche selbstkritisch. Sie haben weiter hart und konzentriert an sich und der mannschaftlichen Geschlossenheit in Abwehr und Angriff gearbeitet. „Die Jungs steigern sich von Einheit zu Einheit, sie wissen, dass sie es besser können – daher sehe ich die Entwicklung insgesamt weiter positiv“, betont Staszewski und sieht keinen Grund zur Beunruhigung. „Die Welt ist nach den beiden ersten Spielen ja nicht untergegangen. Wichtig ist, dass die Spieler daraus lernen und verinnerlichen, dass sie die Konzentration und Disziplin 60 Minuten lang hoch halten müssen.“

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Das wird auch gegen die seit dieser Saison vom ehemaligen Vareler Arek Blacha (zuletzt VfL Edewecht) trainierten Auricher vonnöten sein. Dass diese nämlich keinen Ball und keine noch so ausweglose Situation verloren geben, unterstrichen sie am vergangenen Spieltag, als sie beim ambitionierten Zweitliga-Absteiger TuS Ferndorf nach einem 10:18-Rückstand die Partie in den letzten 20 Minuten fast noch gedreht hätten. So unterlagen sie dem Titelfavoriten am Ende – angeführt vom Routinier und ehemaligen Vareler Zweitligaspieler Jan Henrik Behrends (8/3 Tore) – nur ganz knapp mit 24:25.

Außer Arek Blacha, der den Trainerposten von Dusko Bilanovic übernahm, haben sich die Auricher auf dem Spielfeld unter anderen mit dem jungen Regisseur Marten Franke (VfL Edewecht) und Eike Rigterink (HSG Nordhorn-Lingen) verstärkt. Zudem kann Blacha inzwischen auf die wiedergenesenen Leif Brandt und Florian Ladwig zurückgreifen.

„Die Spielkultur der Auricher ist unter Arek extrem besser geworden“, kann Staszewski die Handschrift seines Gegenübers beim OHV schon deutlich erkennen. Das war in der Vorbereitung beim klaren Testspielsieg der Vareler gegen die damals allerdings stark ersatzgeschwächten Ostfriesen noch nicht so der Fall. Jetzt wird nicht nur schnell von Abwehr auf Angriff umgeschaltet, nun gibt es im gebundenen Angriffsspiel auch viele Kreuz- und Rückstoßbewegungen. Auf die HSG-Defensive um Abwehrchef Helge Janßen kommt also viel Arbeit zu.

Staszewski: „Wichtig ist, dass wir die Ruhe behalten und, wie es sich für ein Derby gehört, um jeden Zentimeter auf dem Platz kämpfen.“

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Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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