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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Handball: HSG Varel II droht am Saisonende auseinanderzufallen

07.03.2014

Jever /Varel In der Handball-Verbandsliga ist die HG Jever/Schortens bereits an diesem Freitagabend gefordert. Bei der HSG Varel-Friesland II gibt es abseits des Spielfeldes große Unruhe.

TvdH Oldenburg - HG Jever/Schortens (Freitag, 20 Uhr, Brandsweghalle). Im Hinspiel sorgte die Mannschaft um HG-Spielertrainer Hero Dirks für eine große Überraschung und fügte dem Titelaspiranten im Sportzentrum Jever die erste Saisonniederlage zu (27:21) – noch dazu eine schmerzhafte, denn die HG führte zeitweise mit zehn Treffern. Das dürfte den Tabellenführer aus Oldenburg noch immer kräftig wurmen, umso engagierter werden die Akteure um Führungsspieler Tobi Weihrauch (zuvor VfL Edewecht) gegen die Friesländer zu Werke gehen, zumal der angepeilte Aufstieg noch längst nicht in trockene Tücher gewickelt ist.

„Die wollen Revanche – das ist sicher“, rechnet Dirks mit einem hochmotivierten Gegner, bleibt aber trotz der Herkulesaufgaben in den nächsten Wochen mit Spielen gegen die aktuell vier besten Teams der Liga gelassen: „Jetzt kommen echte Kracher auf uns zu, aber wir haben ja bereits 18 der angepeilten 20 Punkte auf der Habenseite.,um mit dem Abstieg nichts zu tun zu haben.“

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TSV Morsum - HSG Varel-Friesland II (Sonnabend, 18.30 Uhr). Angesichts der düsteren Personalaussichten für die kommende Saison beim Drittliga-Unterbau der HSG Varel gerät dieses Auswärtsspiel beim Tabellenletzten klar in den Hintergrund. Sportlich hat das Team von HSG-Trainer Jaroslaw Frackowiak noch Chancen auf den Oberliga-Aufstieg, doch droht die Mannschaft am Saisonende auseinanderzufallen. So sollen bereits sechs Spieler vor dem sicheren Absprung zu einem anderen Verein stehen – darunter echte Leistungsträger und Stützen des Teams.

Dem Vernehmen nach ist vor allem der VfL Edewecht, der sein Drittliga-Team nach der Saison 2012/2013 wegen Insolvenz zurückgezogen hat und in der aktuellen Spielzeit keine Mannschaft stellt, bei der Suche nach neuen Spielern sehr aktiv. Der VfL würde in der neuen Saison ebenfalls in der Verbandsliga eingestuft werden.

„Ich bin als Einzelkämpfer machtlos, und es tut mir weh, denn es macht großen Spaß mit den Jungs zu arbeiten“, sagt HSG-Trainer Frackowiak zum drohenden Aderlass und spricht von einem „Schockzustand“. Immerhin hätten die betreffenden Spieler signalisiert, bis zum Saisonende „weiter Vollgas“ für die HSG Varel II zu geben.

Völlig konsterniert zeigt sich auch Rüdiger Brüling: „Die Gefahr ist riesig, dass die Zweite jetzt auseinanderbricht“, bedauert der HSG-Vorstand. Klagen aus der Zweiten, der Verein sei nur auf die Erste ausgerichtet und man würde zu wenig den Unterbau finanzieren, wies er von sich. Brüling: „Das trifft in keiner Weise zu.“

In der kommenden Woche soll es ein Treffen der HSG-Verantwortlichen geben, um den Fortbestand der Zweiten in der Verbandsliga möglichst zu gewährleisten.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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