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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

HSG will Liga spannend halten

22.04.2016

Varel Ihr letztes Auswärtsspiel in der Drittliga-Saison 2015/2016 wird für die HSG Varel-Friesland ein ganz besonderes. Die Mannschaft von Trainer Andrzej Staszewski tritt an diesem Sonnabend um 19 Uhr beim Tabellenführer der 3. Liga West, dem Leichlinger TV, an. Die Gastgeber können mit einem Sieg gegen die HSG die Meisterschaft vorzeitig perfekt machen. „Doch wir wollen die Liga spannend halten“, sagt Staszewski. Am letzten Spieltag müssten die Leichlinger dann gegebenenfalls zum „großen Finale“ um den Titel beim Tabellenzweiten VfL Fredenbeck antreten.

Mit dem lang ersehnten Auswärtssieg in Soest am vergangenen Sonntag konnte die HSG Varel-Friesland ihren „Auswärtsfluch“ überwinden und nach sieben Niederlagen in Folge endlich auch wieder in der Fremde zu Punkten kommen. Und mehr noch: Mit dem Sieg konnte der Klassenerhalt gesichert werden. „Die psychische Belastung ist weg, doch wir wollen in den letzten beiden Spielen noch einmal alles geben“, betont der HSG-Coach.

Die Aufgabe ist jedoch gleich doppelt schwer: Der Leichlinger TV ist nicht ohne Grund der Tabellenführer der 3. Liga West. Die Mannschaft ist bestens besetzt und sehr spiel- und wurfstark. „Das wird ein hartes Stück Arbeit“, so Staszewski. Das Team aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis ist die Torfabrik der Liga: 949 Treffer haben die Leichlinger schon erzielt, durchschnittlich knapp 34 pro Spiel. Der Schnitt des Liga-11. (Rang ohne direkten Vergleich) aus Varel ist dagegen mit 25,5 Toren pro Spiel eher bescheiden. Doch auch die Abwehr der Leichlinger ist eine Stärke. Mit ihren großen Spielern um den 2,04-Meter-Mann und Abwehrchef Henning Padeken stehen sie sehr kompakt in ihrer 6:0-Deckungsformation, erläutert der HSG-Trainer.

Doch chancenlos sind die Vareler nicht: Schon im Hinspiel in Altjührden (29:32) haben sich die HSG-Spieler lange wehren können. Die Abwehr um Torwart Levin Stasch zeigte über weite Strecken eine sehr gute Leistung, die im Rückspiel wiederholt werden soll. „Wir wollen schnell umschalten von Abwehr auf Angriff“, so Staszewski. Das Vareler Angriffsspiel war zuletzt variabler und auch Oliver Staszewski ist nach seiner langen Verletzungspause schon wieder eine Verstärkung.

Verzichten muss die HSG Varel-Friesland an diesem Sonnabend auf Ngadhnjim „Gaddi“ Xhafolli, dem es nach seinem Krankenhausaufenthalt (die NWZ  berichtete) wegen Atembeschwerden (vermutlich wegen einer Allergie) aber schon wieder deutlich besser geht. Noch offen sind die Einsätze von Malvin Patzack (grippegeschwächt) und André Seefeldt (Muskelfaserriss) sowie Max Wiedenmann, der sich im Spiel beim Soester TV am Ellenbogen verletzte.

Sebastian Friedhoff Redakteur / Newsdesk
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