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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Jadehaie nur noch drei Drittel vom Aufstieg entfernt

03.04.2017

Sande Die Jadehaie des ECW Sande haben das Tor zur Eishockey-Verbandsliga am Samstagnachmittag durch einen 5:1 (3:0, 1:0, 1:1)-Erfolg im Playoff-Hinspiel beim ESC Wedemark Scorpions 1b weit aufgestoßen. Dabei hatten die rund 200 mitgereisten Haie-Fans für grandiose Stimmung im Mellendorfer Icehouse gesorgt und machten aus dem Auswärts- ein Heimspiel für die Gäste.

Durch den Erfolg würde der Mannschaft von Trainer Sergey Yashin im alles entscheidenden Rückspiel am kommenden Sonnabend (19.30 Uhr) sogar eine Niederlage mit drei Toren Unterschied noch sicher zum angepeilten Sprung in die Verbandsliga Nord reichen. Aber wer das Team um Kapitän Nick Hurbanek kennt weiß, dass die Jadehaie in der wohl ausverkauften heimischen Eishalle in Sande ihre Erfolgsserie unbedingt auf dann 16 Siege in Folge ausbauen wollen, um der Bilderbuch-Saison mit einer komplett weißen Weste noch die Krone aufzusetzen.

Dennoch warnt Johannes Mundt eindringlich davor, die Zügel bereits schleifen zu lassen: „Wir haben uns eine sehr gute Ausgangsposition verschafft, aber der letzte Schritt zum Aufstieg wird alles andere als einfach“, betont der ECW-Leistungsträger: „Wedemark war der mit Abstand schwerste Gegner, den wir in dieser Saison hatten.“

Daher spiegele das Ergebnis nicht unbedingt den Spielverlauf wider. Zwar war das junge, aber sehr ausgeglichen besetzte und daher über mehrere spielstarke Reihen verfügende Wedemarker Team im ersten Drittel durch Treffer der ECW-Spieler Marcel Struck (3., 18.) und Christian Fleischauer (19.) mit 0:3 ins Hintertreffen geraten. Doch steckten die Hausherren auch danach im ersten Duell der beiden souveränen Gruppensieger der Landesliga-Staffeln A und B nie auf.

Zwar erhöhten in den umkämpften nächsten beiden Dritteln Lajos Papoudis (28.) und Christoph Josch (53.) auf 5:0. Doch hatten auch die Wedemarker zwei, drei richtig gefährliche Torchancen, die ECW-Keeper Fabian Janssen allerdings dank prächtiger Reflexe zunichte machte. „Fabian war unser bester Spieler“, lobte Mundt daher: „Das Spiel hätte sonst auch gut und gerne nur 5:3 oder 5:4 für uns ausgehen können – zumal der oberliga-erfahrene Keeper der Wedemarker auch stark gehalten hat.“

Zum Ende der Partie gab es aber noch zwei Wermutstropfen für die Gäste. So kassierte Josch nach einem angeblichen Kniecheck eine Matchstrafe, durch die er nun für das Rückspiel gesperrt ist. In der anschließenden Unterzahl kamen die Wedemarker durch Bahr noch zum 1:5 (55.).

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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