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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

SG Cleverns-Sandel kann Abwärtstrend nicht stoppen

12.11.2019

Jever Auch im fünften Versuch haben die Basketballer der SG Cleverns-Sandel ihre Talfahrt in der Oberliga West nicht stoppen können. Im Heimspiel gegen die Weser Baskets Bremen zog der Aufsteiger vor heimischer Kulisse klar mit 57:80 (26:41) den Kürzeren und bleibt auf dem vorletzten Tabellenplatz.

„Die Enttäuschung ist wieder riesig“, sagte Jörg Hinrichs: „Wir nehmen uns viel vor, besprechen im Vorfeld etliche Punkte, aber an der Umsetzung hapert es.“ Dabei habe die Einstellung durchaus gestimmt: „Aber oftmals scheint uns ein wenig der Wille zu fehlen, uns gegen die Niederlage zu stemmen. Machen wir Dürreperioden im Spiel durch, schaffen wir es nicht, uns aus dem Loch wieder herauszuziehen.“

Dabei war die Partie im ersten Viertel (16:16) noch komplett ausgeglichen verlaufen. „Der Auftakt war mehr als ordentlich“, freute sich Kapitän Andre Sjuts. Die Weser Baskets zeigten eine engagierte 1:3:1-Zonenverteidigung und versuchten, die Clevernser oft zu doppeln. Doch diese behielten am Ball die Ruhe und schafften es, offene Abschlüsse zu kreieren. „Vor allem haben wir stark gereboundet und uns zweite Wurfchancen erarbeitet“, erläuterte Sjuts.

Im zweiten Durchgang, der klar mit 10:25 verloren wurde, folgte jedoch der Bruch im Spiel der Grün-Weißen aus dem Jeverland. „In der Offensive haben wir den Ball zu oft und zu leicht hergeschenkt“, bedauerte Jonas Katzenberger die hohe Fehlerquote. Zudem wirkte sich die Offensiv-Flaute auch auf die Defensive aus.

„Wenn wir offensiv gut in der Partie sind, dann hilft uns das in der Verteidigung ungemein“, erklärte Janik Schulze: „Aber wenn wir vorne nicht treffen, den Ball zu wenig bewegen oder sogar verlieren, dann lassen wir uns als Team davon zu einfach runterziehen. Und die Energie fehlt am anderen Ende. Die Körpersprache muss in solchen Situationen eine andere sein.“

Nach der Pause fehlte das notwendige Aufbäumen bei den Gastgebern, die am Ende des dritten Viertels mit 39:58 in Rückstand lagen. „Bremen hat sich dort auch nicht übermäßig dominant gezeigt, aber unsere Moral war nach dem zweiten Viertel schon am Boden“, ärgerte sich Hinrichs.

„Uns tut es zu großen Teilen vor allem für all diejenigen leid, die uns Woche für Woche in der Halle unterstützen“, betonte Schulze: „Wir sind froh, dass wir solch eine wunderbare Unterstützung genießen und wollen das auch mit Siegen zurückzahlen.“

SG Cleverns-Sandel: Bil (11 Punkte/1 Dreier), Hinrichs, Horn (11), Katzenberger, Kley (14/1), Schulze (13/1), Sjuts (8), Wirges.

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