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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Jever/Schortens fertigt Osnabrück im Kellerduell ab

18.11.2019

Jever Riesenjubel nach dem zweiten Heimerfolg in Serie bei den Handballern der HG Jever/Schortens. Durch den 35:24 (15:11)-Kantersieg im Kellerduell gegen die HSG Osnabrück baute der Landesliga-Aufsteiger den Vorsprung auf den ersten direkten Abstiegsplatz, den Osnabrück innehat, auf drei Zähler aus.

„Einen solch hohen Sieg hatte ich natürlich vorher nicht erwartet“, gab HG-Coach Henning Cassens zu. Doch schon nach dem Aufwärmen hatte er seinen Mannen die richtigen Vorgaben gegen die nur mit acht Feldspielern angereisten Gäste gemacht. „Sie sollten von Anfang an aufs Tempo drücken und konsequent die erste und zweite Welle laufen.“

Statistik

Landesliga

HG Jever/Schortens HSG Osnabrück 35:24 (15:11)

HG Jever/Schortens Suttner, O. Schönheim – Laurinat 1, Beck 5, Winterhalder, Margner, Th. Schönheim 2, Keib 2, Schwarzenberger, Iken 2, Bergmann 6, Siebels 1, Arends 8, Wolf 8/5.

Nächstes Spiel HSG Nordhorn II - HG Jever/Schortens (Samstag, 19.30 Uhr, Euregium).

Und in der Tat: Über 6:2 (7.) lief es bis zum 10:4 (10.) wie geschmiert. Osnabrücks Trainer sah sich zu einer frühen Auszeit gezwungen, und Cassens nahm ein, zwei Wechsel vor. „Da hat es dann leider einen kleinen Bruch bei uns gegeben“, bedauerte der HG-Trainer und sah sich seinerseits beim Stand von 10:8 (19.) dazu gezwungen, die grüne Karte für eine Auszeit zu zücken. Doch erst nach dem 11:10 (23.) konnte sich sein Team bis zur Pause wieder auf vier Treffer absetzen.

„In der Kabine habe ich den Jungs dann noch mal mit auf den Weg gegeben, das Tempo weiter hochzuhalten“, erklärte Cassens: „Das haben sie dann auch gut umgesetzt, während der Gegner im weiteren Spielverlauf immer mehr eingebrochen ist.“ Erschwerend kam für die Gäste hinzu, dass ein Osnabrücker mit Verdacht auf Nasenbeinbruch ausgewechselt werden musste und es kaum noch Wechselmöglichkeiten gab.

Ganz anders die Jeveraner: Nach dem 25:15 (45.) wechselte Cassens munter durch, ohne dass es diesmal einen Bruch im Spiel gab. „Ich denke der Knoten ist jetzt geplatzt“, bilanzierte der Coach: „Alles hat super funktioniert, der Ball lief flüssig durch unsere Reihen und es wurde bis zur richtigen Chance gespielt. Man merkt, dass sich das Team jetzt gefunden hat. Umso schöner wäre es, wenn wir nun in Nordhorn auswärts nachlegen könnten.“

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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