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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Handball-Landesliga: HG-Team fiebert Prestigeduell entgegen

29.11.2019

Jever Dieses Handball-Derby hatte es schon zu gemeinsamen Oberliga-Zeiten in sich: Nun kommt es nach dem Aufstieg der HG Jever/Schortens in die Landesliga Weser-Ems an diesem Samstagabend erstmals zum Wiedersehen mit der Mannschaft vom Wilhelmshavener SSV (früher HSG Wilhelmshaven). Der Anwurf in der Jahnhalle erfolgt um 18 Uhr.

„Auf dieses Derby freut man sich das ganze Jahr“, betont Henning Cassens. Im Falle eines Erfolges der Jeverländer – es wäre bereits der dritte Heimsieg in Folge – würde sein HG-Team nach Punkten mit den Jadestädtern gleichziehen: „Natürlich setze ich auf unsere Heimstärke, auf unser Tempospiel und den kleinen Vorteil, dass ohne Backe gespielt wird.“

Besonders motivieren muss er vor diesem Prestigeduell keinen seiner Spieler. Insbesondere nicht die sechs Akteure, die vor der Saison von der Jade zur HG gewechselt sind. So treffen Jan Bergmann, Thore Schönheim, Ben Laurinat, Thore Jacobs, Jan Iken und Tim Winterhalder nun auf ihren Ex-Club.

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Die Wilhelmshavener sind seit drei Spielen ohne Sieg (darunter zwei Niederlagen) und kamen zuletzt gegen Georgsmarienhütte zu Hause nicht über ein 30:30 hinaus. Alles überragender Torschütze im Team von WSSV-Trainer Jörg König (früher selbst in Diensten der HG Jever/Schortens) war einmal mehr Justin Herrmann. Der Ex-Spieler der SG VTB/Altjührden erzielte 16 Treffer (davon vier Siebenmeter).

„Er ist der Dreh- und Angelpunkt beim WSSV und besonders im Eins-gegen-Eins stark“, weiß Cassens: „Wenn wir die Mitte zumachen und ihn in der Abwehr in den Griff kriegen, sehe ich gute Chancen für uns. Zumal wir aus dem gebundenen Spiel heraus besser sind.“

Zudem hat der HG-Coach sein Team vor dem Tempospiel der Gäste gewarnt, die nach Ballgewinnen gnadenlos die erste Welle laufen. „Wir dürfen sie nicht ins Rollen kommen lassen“, fordert er: „Unser Rückzugsverhalten muss stimmen.“

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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