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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Fünf Friesen überzeugen bei DM

14.03.2019

Jever /Horsten Das besondere Flair einer deutschen Meisterschaft haben gleich fünf große Nachwuchstalente aus dem Tischtenniskreis Friesland bei den Titelkämpfen in Rees am Niederrhein erleben dürfen. Dass der kleine Kreisverband ein Quintett bei den Schülern aufbieten konnte, ist zugleich ein deutliches Ausrufezeichen für den hohen Leistungsstand der Friesen.

In Rees kämpften die jeweils 48 stärksten Spielerinnen und Spieler aus ganz Deutschland um die Platzierungen – zuerst in Vierergruppen und dann im K.o.-System. Vom MTV Jever waren drei Jungen am Start. Justus Lechtenbörger schied mit einem Sieg und zwei Niederlagen als Dritter in der Vorrunde aus.

Großes Pech hatte Bennet Robben, der – wie zwei seiner Mitkonkurrenten – eine 2:1-Bilanz aufweisen konnte. So musste das Satzverhältnis für die Platzierung herhalten, und der Jeveraner nahm den unglücklichen dritten Platz ein. Derweil reichte Mathis Kohne eine solche 2:1-Bilanz für Rang zwei und den damit verbundenen Einzug in die Hauptrunde. Dort folgte ein klarer 3:0-Erfolg. Ab dem Achtelfinale wurde dann auf vier Gewinnsätze umgestellt. Kohne unterlag Marko Panic (BV Borussia Dortmund) mit 1:4.

Im extrem umkämpften Finale setzte sich Felix Köhler (TTR-Wert 2025) von der TSG Kaiserslautern in Entscheidungssatz sieben hauchdünn mit 16:14 gegen Vincent Senkbeil (RSV Wrestedt-Stederdorf/ 2029) durch. Köhler hatte zuvor im Halbfinale sogar den Topfavoriten Mike Hollo (TuS Fürstenfeldbruck/2211) ausgeschaltet.

Im Doppel war für Lechtenbörger mit Sören Dreier (SuS Rechtsupweg) in Runde eins Endstation. Robben und Laurin Struß (TV Sottrum) schieden in Runde zwei gegen die späteren Sieger Hollo/Köhler aus. Kohne hatte an der Seite von Kevin Matthias (Eintracht Bledeln) zuerst ein Freilos. Es folgte ein Fünfsatz-Erfolg, ehe das Duo den Einzug ins Halbfinale mit einer 0:3-Niederlage verpasste.

Bei den Mädchen waren die Geschwister Stefanska vom TuS Horsten am Start. Die jüngere Faustyna (1:2) wurde Dritte in der Gruppe, während Sofia (3:0) in der Vorrunde keinen Satz abgab. Im Achtelfinale stand ein sicherer 4:0-Erfolg zu Papier. Im umkämpften Viertelfinale unterlag die Horsterin Lea Lachenmeyer (TTC Frickenhausen) mit 1:4. Bitter: Vier Sätze wurden erst in der Verlängerung entschieden. Deutsche Meisterin wurde die Mitfavoritin Naomi Pranjkovic (DJK Kolbermoor/1877).

Im Doppel kam für Faustyna Stefanska mit Theresa Faltermaier (TSV Erding) nach einem Fünfsatz-Sieg dann das Aus im Achtelfinale. Sofia Stefanska verpasste mit Josefine Höche (TTV Seelze) den Einzug ins Halbfinale gegen die späteren Sieger Naomi Pranjkovic und Annett Kaufmann (SV Böblingen).

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