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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Jever II steigt in Verbandsliga auf

15.05.2012

JEVER Damit haben vorab nur die wenigsten gerechnet: Die stark ersatzgeschwächte Zweitliga-Reserve des MTV Jever um Topspieler Zbigniew Stefanski hat das Aufstiegsturnier zur Verbandsliga gewonnen. So fuhren die Marienstädter, die in der regulären Landesliga-Saison Zweiter wurden, etwas überraschend zwei Siege gegen Lunestedt II (9:3) und ESV Lüneburg (9:4) ein und schafften somit doch noch den Sprung in die höhere Spielklasse. Noch kurz vor Turnierbeginn gingen die Friesen mit der Hypothek ins Rennen, die beiden fehlenden Akteure Björn Lessenich und Philipp Meinen zu ersetzen – zumindest ein Ersatzmann wurde in Florian Pfaffe (Dritte Herren) gefunden, die Position des sechsten Mannes war aber immer noch vakant. Schließlich sprang für die erste Begegnung gegen Lunestedt II Tobias Masemann (Dritte Herren) in die Bresche.

Einsatz zahlt sich aus

Im zweiten Spiel gegen Lüneburg eilte dann Stephan Janßen (Vierte Herren) zur Hilfe. Am Ende war es ein Drahtseilakt, der sich aus MTV-Sicht vollends auszahlte. So gaben die Marienstädter in beiden Partien lediglich sieben Einzel ab, von den insgesamt fünf Partien, die über die volle Distanz gingen, gaben die Friesen nur eine Begegnung ab. „Das war wirklich richtig gut von uns“, freute sich Teamsprecher Tobias Masemann über den Coup.

Unterdessen haben die Frauen des TuS Sande nur haarscharf den Sprung in die Verbandsliga verpasst. Die Vierermannschaft um Spitzenspielerin Anke Black gab in dem fast drei Stunden andauernden Relegationsspiel gegen den gastgebenden Favoriten ESV Lüneburg alles, wurde am Ende im Zuge der knappen 6:8-Niederlage jedoch nicht belohnt.

„Beide Mannschaften spielten auf Augenhöhe, und die vielen mitgereisten Sande-Anhänger sowie die heimischen Fans sahen einen klasse Kampf, indem nur ein paar Nuancen die Partie entschieden haben“, bilanzierte Sandes Betreuer Frank Black.

Unternehmen Aufstieg

Aus Lüneburger Sicht war der Einsatz von Doris Diekmann, Nummer eins der zweiten Mannschaft, die richtige Entscheidung. Für die Sanderinnen wogen die zwei knappen 2:3-Niederlagen von Susanne Meyer (jeweils 11:13 im fünften Satz) gegen die amtierende Deutsche Seniorenmeisterin Ursula Krüger sowie die Fünfsatz-Niederlage von Steffi Gichtbrock gegen Nicola Betz zu schwer, als dass die Friesinnen als strahlende Gewinnerinnen die Halle hätten verlassen können.

Herausragend präsentierte sich, so wie bereits in der regulären Saison, Anke Black, die sich sowohl im Doppel nebst Partnerin Meyer als auch in allen drei Einzeln keine Blöße gab. Letztere verzichtete übrigens aufgrund ihrer Schwangerschaft auf die Einzelrunde und ließ sich von Martina Krüger vertreten.

„Jetzt starten wir einen neuen Anlauf in der neuen Punktspielserie. Mit der neuen Verstärkung, Meike Gattermeyer, sollte das Unternehmen Aufstieg große Chancen haben“, sagte Black.

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