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Tischtennis: Friesische Teams von Verletzungssorgen geplagt

22.11.2019

Jever /Sande Alle friesischen Ober- und Landesliga-Tischtennisteams sind an diesem Wochenende im Einsatz – aber nicht alle Spielerinnen und Spieler: Vor allem den TuS Sande plagen einige Personalsorgen.

Männer: Oberliga

Der MTV Jever empfängt an diesem Sonnabend (15.30 Uhr) den Badenstedter SC in der Sporthalle des Mariengymnasiums. Florian Laskwowski wird wohl wieder nicht zum Einsatz kommen, der MTV ist dennoch Favorit gegen den Tabellenletzten. Mit dem jungen Michael Khan Orhan und Jan Helge-Petri sind die Gäste oben absolut konkurrenzfähig besetzt, fallen danach aber spürbar ab. Spektakulär sind oft die Spiele des Dreiers David Salim, der mit einem auch für die Oberliga ungewöhnlich guten Ballgefühl ausgestattet ist.

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Landesliga

Die Männer des TuS Sande plagen seit geraumer Zeit Personalprobleme. Ohne Sebastian Fengler gab es am letzten Wochenende drei Niederlagen, und Sandes Nummer eins wird auch an diesem Freitagabend (20.30 Uhr, Klaus-Bünting-Halle) beim Derby gegen den MTV Jever II fehlen. „Wir wollen trotzdem mal wieder einen Punkt holen, wäre mal eine Abwechslung“, hofft Fengler dennoch.

Die MTV-Reserve dürfte etwas dagegen und sich gerade für das Derby einiges vorgenommen haben. Die Partie sollte immerhin einen Fingerzeig geben, welches friesische Team sich wohl mehr in Richtung Tabellenmitte orientieren kann, und für wen es bis zum Hinrunden-Ende noch ungemütlich am Tabellenende wird.

Der MTV lässt sich in Sachen Aufstellung nicht in die Karten schauen. Da aber am Sonnabend auch noch die Partie gegen Blau-Weiß Bümmerstede auf dem Programm steht, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass er personell aus dem Vollen schöpfen kann. Bümmerstede gehört zu den Mannschaften, die eigentlich schlagbar erscheinen, der kampfstarke Aufsteiger hat aber bereits mit vier Siegen aufhorchen lassen.

Frauen: Oberliga

Eigentlich wären auch die Frauen des TuS Sande in Braunschweig beim Tabellensechsten Watenbüttel favorisiert. Allerdings muss der aktuelle Zweite des Oberliga-Klassements am Sonnabend (15 Uhr) auf gleich zwei Spielerinnen verzichten. Zwar steht Meike Fengler wieder zur Verfügung, Sinja Kampen fehlt aber aus terminlichen und Anke Black aus gesundheitlichen Gründen. Als Ersatz sind Renska Rohlfs und Martina Krieger eingeplant.

So dürfte es schwer werden für den TuS, da Watenbüttel mit Spitzenspielerin Joanna Jerominek und vor allem sehr starken Doppeln (Bilanz 11:3) über einige echte Punktegaranten verfügt.

Landesliga

Am Freitagabend ist der TuS Sande II gefordert und beim Elsflether TB in der Favoritenrolle. „Allerdings gab es in der Vergangenheit schon oft knappe Spiele in Elsfleth“, mahnt Martina Krieger. Obwohl der ETB im Vergleich zur Vorsaison nominell etwas schwächer aufgestellt ist, hat er nach fünf Spielen schon halb so viele Zähler wie nach der gesamten letzten Saison. Hauptverantwortlich dafür ist das routinierte untere Paarkreuz mit Meike Behrje und Susanne Meißner.

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