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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Jever sieht sich als Stolperstein auf Weg zum Titel

13.04.2019

Jever /Sande Der letzte reguläre Spieltag der Tischtennis-Saison steht an diesem Wochenende auf dem Programm. Während viele Mannschaften ihre Partien schon hinter sich gebracht haben, sind die Männer des MTV Jever in der Oberliga am Samstag (16 Uhr) gegen Eintracht Bledeln und am Sonntag (13 Uhr) gegen den MTV Wolfenbüttel noch zweimal gefordert. Auch die Sander Frauen müssen an die Tische: Die erste Mannschaft am Sonntag (12 Uhr) bei Oldendorf II und die zweite am Samstag (14 Uhr) beim SV Wissingen II.

Die wichtigen Entscheidungen sind für alle aktiven Teams schon gefallen, nun geht nur noch um einen gelungenen Saisonabschluss. Spannend wird es noch für die Männer des TuS Sande, die ihre Pflicht bereits erfüllt haben, bei einem Punktverlust von Oldendorf in Venne aber noch die Landesliga-Meisterschaft feiern könnten.

Oberliga, Männer

„Best of the Rest“ ist der MTV Jever nach den Worten von Kapitän Malte Stickel. Hinter den vier Top-Mannschaften wird der MTV wie schon in den beiden vergangenen Jahren auf Rang fünf einlaufen. Nun kommt der MTV Bledeln in die Marienstadt und möchte mit einem Sieg die Meisterschaft feiern. „Das würden wir ihnen gerne verderben“, meinte Stickel. Immerhin konnte Jever Bledeln im Hinspiel beim 8:8 den einzigen Zähler in der Hinrunde abnehmen.

Spannend dürfte das Duell zwischen dem in der Rückrunde bei elf Siegen noch ungeschlagenem Fabian Pfaffe und Hannes Rupp werden, dem mit 21:4 Siegen in der gesamten Saison erfolgreichsten Spieler des mittleren Paarkreuzes. Am Sonntag empfängt Jever dann ein Team aus dem unteren Bereich der Tabelle. Wolfenbüttel könnte bei einer Niederlage gegen Lutten am Vortag bereits abgestiegen sein. Ob das Ergebnis noch tabellarische Relevanz hat oder nicht, der MTV dürfte darauf brennen, sich mit einem Erfolgserlebnis in die Sommerpause zu verabschieden.

Oberliga, Frauen

In der Oberliga der Frauen muss der frischgebackene Meister Sande zur Oldendorfer Reserve reisen, die als Neunter und damit Absteiger bereits feststeht. Die Bilanzen der Oldendorfer Stammspielerinnen sind dabei gar nicht so schlecht, die Mannschaft konnte nur zu selten in bester Aufstellung antreten. Die Gastgeberinnen verfügen über geballte Ober- und Regionalliga-Erfahrung und haben sich schon so manch spannendes Duell mit dem TuS Sande geliefert. Es kommt also am Sonntag zum Treffen vieler alter Bekannter.

Verbandsliga

Die zweite Mannschaft des TuS kann bereits jetzt als Aufsteiger zufrieden mit dem Abschneiden sein. Ein Sieg beim Tabellenletzten SV Wissingen II würde das Sahnehäubchen auf einer gelungenen Saison darstellen, die Sander Reserve Platz fünf verteidigen und mit einem positiven Punktekonto abschließen. Dabei muss sie allerdings auf Heidi Xu verzichten, die wegen ihres Wohnortwechsel in der kommenden Saison nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Für sie soll in Wissingen wieder Vanessa Black einspringen. „Ohne Heidi wird ein Sieg schwer zu erreichen sein, wird aber dennoch von uns anvisiert“, erklärte Sandes Martina Krieger. Denn auch mit Xu war der 8:5 Hinspielerfolg schon hart erkämpft.

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