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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Tischtennis-Landesliga: TuS-Männer schöpfen Hoffnung

11.03.2020

Jever /Sande Der TuS Sande hat in der Tischtennis-Landesliga einen ganz wichtigen 9:1-Sieg bei BW Bümmerstede geholt und steht erstmals seit langem auf einem Nicht-Abstiegsplatz. Indes ist der Klassenerhalt für den MTV Jever II schon lange in trockenen Tüchern, daran ändern auch das 3:9 in Oesede und das 8:8 beim SV Wissingen nichts.

„Wir haben unser Ziel schon erreicht, die Luft ist dadurch ein wenig raus“, erklärte Jevers Andreas Fries. Ohne Björn Lessenich und Erik Mast trat sein Team die Fahrt Richtung Osnabrück an, um dort gleich zwei Spiele an einem Tag zu bestreiten. Bereits nach zweieinhalb Stunden war die klare Niederlage beim Spitzenreiter SF Oesede besiegelt, sodass die Weiterreise pünktlich angetreten werden konnte.

„Wir hätten die gerne mehr geärgert, aber Oesede ist einfach stark“, meinte Fries. Nur er und Hendrik Hicken im Doppel, sowie Janto Rohlfs und Ersatzmann Carsten Nagel im Einzel konnten für den MTV Jever II punkten.

Beim SV Wissingen sah es anfangs auch nach einer klaren Niederlage aus, der MTV lag schon 2:6 hinten. „Dass wir das – gerade ohne Björn Lessenich – noch aufgeholt haben, hat uns selber überrascht“, erklärte Andreas Fries. Wilhelm Rieken eröffnete gegen Wissingens Ersatzspieler Jannis Kameier die Aufholjagd, er und Janto Rohlfs waren jeweils zweimal erfolgreich.

Während es beim MTV um nicht mehr viel geht, steckt Sande mitten drin im Abstiegskampf. „Unerwartet deutlich“, gewann der TuS laut Sebastian Fengler das erste von vier „Endspielen“ gegen direkte Konkurrenz. Obwohl Lukas Meinen (verletzt) durch Hannes Biele ersetzt werden musste, zeigte Sande eine geschlossene Teamleistung.

Nur Alexander Janssen musste sich dem Bümmersteder Spitzenspieler Wido Stucke geschlagen geben. In der zweiten Runde hatte Janssen schon gegen Markus Völkel gewonnen. Am Nebentisch kämpfte Fengler dennoch weiter gegen Stucke und gewann nach 1:2-Rückstand noch, so dass Janssens Sieg nicht mehr zählte. „Es kann ja auch noch auf das Spielverhältnis ankommen“, erklärte Fengler. Lob gab es vom Gegner: „So hat Sande da unten gar nichts zu suchen“, erklärte Bümmerstedes Wido Stucke.

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