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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Adrian Dugiel führt MTV Jever zum 9:7-Heimsieg

13.11.2019

Jever /Sande Während die Oberliga-Männer des MTV Jever einen 9:7-Sieg über Torpedo Göttingen feiern konnten, haben die Frauen des TuS Sande beim RSV Braunschweig II eine 0:8-Pleite hinnehmen müssen.

Männer

Anders als geplant konnte bei Jever Florian Laskowski doch nicht dabei sein. Dafür mussten die Gäste aber auch auf Spitzenspieler Bjarne Kreißl verzichten. Zunächst sah es so aus, als könnte der MTV, der nach den Doppeln 2:1 führte, das ausnutzen. In den Einzeln lief es anfangs auch nach Plan für die Friesländer, die die Führung kontinuierlich ausbauten.

Vor allem Adrian Dugiel zeigte Gala-Form. Erst ließ er Ahmet Kösterelioglu nicht zu dessen Schuss-Spiel kommen, später gewann er sicher das Abwehrer-Duell gegen Jan Holzendorf, der zuvor noch Fabian Pfaffe entnervt hatte. Dugiel war offensiv stärker als der Göttinger Antitop-Spieler und erhöhte auf 7:3 für Jever.

Zuvor hatte sich neben Pfaffe nur Patrick Kohlrautz nach 2:0-Führung noch dem jungen Jakob Hesse aus Göttingens Landesliga-Mannschaft geschlagen geben müssen. Geglänzt hatte Bennet Robben, der gegen den unbequemen Schnitt von Folker Roland zweieinhalb Sätze lang kein Mittel fand, dann aber kämpfte und sich mit einem 3:2-Sieg belohnte.

Pfaffe erhöhte gegen Kösterelioglu auf 8:3, der Sieg schien sicher. Der neunte Punkt ließ dann aber auf sich warten, und so ging es doch noch ins Enddoppel. Das wurde gegen die Abwehrer Holzendorf/Roland für Dugiel und Pfaffe zum Geduldspiel. In der entscheidenden Phase des fünften Satzes setzte Dugiel dann dreimal seinen starken Rückhand-Topspin erfolgreich ein – somit konnte Jever doch noch jubeln.

Frauen

Wenig Grund dazu gab es dagegen für die Frauen des TuS Sande. Der kurzfristige Ausfall von Meike Fengler, für die Vanessa Black einsprang, schien deutliche Spuren zu hinterlassen. Die Doppel waren noch umkämpft, vor allem bei Anke und Vanessa Black, die 2:3 verloren. Auch Sinja Kampen und Susanne Meyer mussten sich nach vier teilweise knappen Sätzen geschlagen geben. Damit schien der Widerstand des TuS aber schon gebrochen.

Alle Einzel gingen mit 3:1 oder 3:0 an die jungen, ausgeglichen besetzten Gastgeberinnen, so dass es nach nicht einmal zwei Stunden 8:0 für den RSV stand. „Das zeigt, dass es ohne Meike schwer wird, die Klasse zu halten“, erklärte Abteilungsleiter Frank Black. In der Rückrunde dürfte die Sander Spitzenspielerin wegen Schwangerschaft länger ausfallen. Umso mehr gilt es für den TuS, in der Vorrunde möglichst noch ein Punkte-Polster anzulegen.

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