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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Handball: HG Jever/Schortens unterliegt bei Debüt

09.09.2019

Jever /Schortens Bei der Premiere in der Landesliga nach dem kompletten Neuaufbau sind die Handballer der HG Jever/Schortens leer ausgegangen. Das junge Team von Coach Henning Cassens musste sich beim TV Dinklage am Ende mit 26:31 (11:14) geschlagen geben und offenbarte dabei vor allem im Angriff noch Steigerungspotenzial.

Zwar hatten die Jeverländer den besseren Start erwischt, führten nach acht Minuten mit 4:2 und hielten die Partie im Landkreis Vechta bis zum 8:8 (20.) völlig offen. Dann jedoch riss der Faden in der Offensive. Knackpunkt war die Verletzung von Regisseur Christian Wolf. Er war bei einer Angriffsaktion gestoppt worden, dabei mit dem Knie nach hinten weggeknickt und konnte zunächst nicht mehr weiterspielen.

„Dadurch musste ich auf seiner Position natürlich wechseln“, bedauerte Cassens: „Leider sind wir danach im Angriff etwas aus dem Tritt gekommen.“ Dies schlug sich auch im Ergebnis nieder, denn Dinklage zog in dieser Phase auf 14:9 (27.) davon.

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„In der Halbzeitpause haben wir uns dann vorgenommen, die hohe Zahl an schnellen Gegentreffern durch Tempogegenstöße oder zweite Welle der Dinklager zu minimieren“, erläuterte Cassens. Das gelang den Gästen aber auch nach Wiederbeginn zunächst zu selten. Zwar arbeitete sich die HG wieder auf 14:16 (36.) heran, doch betrug der Rückstand nach einem 5:0-Lauf der Hausherren von 18:15 (39.) auf 23:15 (45.) plötzlich acht Treffer.

„Auch in dieser Phase waren wir im Angriff zu unkonzentriert, haben zu schnelle Abschlüsse gesucht, statt Struktur und Ruhe zu bewahren“, sagte Cassens – wohlwissend, dass das Durchschnittsalter seiner Start-Sieben bei gerade einmal 22 Jahren lag: „Klar, dass da noch nicht alles klappen kann. Aber im Laufe der Saison müssen die jungen Spieler lernen, mehr Verantwortung zu übernehmen.“

Positiv: In Dinklage ließen sich die Jeverländer trotz des hohen Rückstandes nicht hängen und kämpften sich sogar wieder auf 21:24 (51.) heran – auch weil Wolf auf die Zähne biss und sich wieder einwechseln ließ. Doch die Aufholjagd hatte zu viel Kraft gekostet, sodass sich Dinklage wieder vorentscheidend auf 28:23 (57.) absetzen konnte.

„Wir haben jetzt zwei Wochen Zeit, das Spiel zu analysieren und im Training aufzuarbeiten“, erläuterte Cassens: „Wir haben ein Video von der Partie aufgenommen, um den Jungs zeigen zu können, wo es vor allem noch hakt.“

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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