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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Jever gelingt Befreiungsschlag

04.04.2018

Jever Tischtennis-Oberligist MTV Jever ist ein wichtiger Befreiungsschlag im Abstiegskampf gelungen. Vor Heimpublikum gelangen zwei klare Erfolge über den MTV Wolfenbüttel (9:2) und TV Hude (9:0), die den Friesländern die Chancen auf den Ligaverbleib deutlich verbessert haben. Mit 14:18 Punkten und nunmehr drei Zählern Abstand zum Relegationsplatz acht (SC Marklohe/11:21) katapultierte sich der MTV auf den fünften Rang im Klassement.

„In den hochstilisierten Partien gegen Wolfenbüttel und Hude haben wir uns sehr konzentriert und energisch präsentiert und ließen uns den zuletzt merklich gestiegenen Erfolgsdruck nicht anmerken – im Gegenteil“, bilanzierte Jevers Pressesprecher Malte Stickel: „Dem ohnehin schon starken 9:2 über Wolfenbüttel ließen Patrick Kohlrautz & Co. einen Tag später einen 9:0-Erdrutschsieg über den bereits als Absteiger feststehenden TV Hude folgen.“

Angesichts der besonderen Vorzeichen ging der MTV in Bestbesetzung motivierter denn je in den Doppelspieltag. Gegen Wolfenbüttel gab es dennoch einen Fehlstart. Erneut resultierte nur ein Sieg aus den drei Eingangsdoppeln, dabei rangen Nicolas Burgos und Fabian Pfaffe die Noppenkombination Sven Arnhardt/Arndt Albrecht in fünf Sätzen nieder. Stickel: „Anschließend bewiesen wir in den Einzelrunden unsere Klasse und überzeugten endlich auch mal wieder in allen Mannschaftsteilen.“ Insbesondere die Ur-MTVer Fabian Pfaffe, Florian Laskowski und Kohlrautz zeigten sich bei ihren Fünf-Satz-Siegen der Situation angemessen kampf- und nervenstark.

Christian Mesler überließ dem unbequemen Ahlbrecht gar nur einen Durchgang. Fast schon standesgemäß lieferte auch Jevers Spitzenduo mit Nicolas Burgos und Adrian Dugiel eine ansprechende Leistung – am Ende war es dem jungen Polen nach drei Stunden Spieldauer vorbehalten, für den verdienten Heimsieg zu sorgen.

Deutlich schneller verlief die Partie gegen Hude, die nur etwas mehr als eineinhalb Stunden dauerte. „Wir haben uns keine Blöße gegeben“, so Stickel. Unterm Strich kam der Bezirksrivale nur zu sieben Satzgewinnen, drei davon in den Eingangsdoppeln. Das knappe 3:2 von Laskowski/Mesler über Felix Lingenau/Giuseppe Castiglione war dabei ebenso wegweisend wie das 3:1 nach Satzrückstand von Burgos über das Huder Urgestein Felix Lingenau, der für den fehlenden Iren Ryan Farrell ins obere Paarkreuz gerückt war.

Als Dugiel im Duell zweier ehemaliger Vereinskollegen (SV Molbergen) mit 3:2 gegen Florian Henke die Oberhand behielt und auf 5:0 stellte, war die Vorentscheidung gefallen. Pfaffe, Laskowski und Mesler erhöhten mit drei glatten 3:0-Siegen auf 8:0, ehe der sichere Kohlrautz mit einem ebenso souveränen 3:1 gegen Marc Engels das 9:0 klarmachte.

„Bei noch ausstehenden Spielen gegen die Topteams aus Bledeln und Salzgitter gilt es für uns, nun auch ein Auge auf die Begegnungen der direkten Konkurrenz zu haben“, sagte Stickel: „Mit etwas Glück wird der Klassenerhalt auch ohne eigenes Zutun realisiert.“

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