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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

MTV holt drei von vier möglichen Punkten

04.12.2018

Jever Tischtennis-Oberligist MTV Jever hat aus seinen letzten beiden Hinrunden-Partien vor der Winterpause drei von möglichen vier Punkten geholt. Der Tabellendritte aus Friesland (12:6), der rein theoretisch noch vom TuS Lutten (11:5) und TSV Algesdorf (8:6) überholt werden kann, erzielte bei Torpedo Göttingen einen beachtlichen 9:2-Sieg. Im Heimspiel gegen Algesdorf kam die Truppe um Topmann Gintautas Juchna nicht über ein 8:8-Remis hinaus.

„Mit dieser Ausbeute können wir unterm Strich aber gut leben“, bilanzierte Pressesprecher Malte Stickel: „Wir greifen weiter an und wollen guten Sport zeigen.“

So bei den Torpedos aus Göttingen, die den Friesen eigentlich nicht so liegen. „Dort lief diesmal einfach alles für uns. Das war ein Erdrutschsieg, mit dem wir in der Form nicht gerechnet hatten“, sagte Stickel. Besonders stark präsentierte sich aus MTV-Sicht Ersatzmann Mathis Kohne, der für den fehlenden Fabian Pfaffe in die Bresche sprang. Dem Youngster gelang eingangs an der Seite von Florian Laskowski prompt ein Erfolgserlebnis, da die schwer zu spielende Abwehrkombo Jan Holzendorf/Folker Roland deutlich mit 3:0 in die Schranken gewiesen wurde.

Derweil gewannen ebenso Juchna/Adrian Dugiel ihr Doppel. Janek Hinrichs/Patrick Kohlrautz mussten sich indes geschlagen geben. Nun folgte die erste Einzelrunde, in der es Dugiel mit seinem Angstgegner Holzendorf zutun hatte. Und erneut zog der Jeveraner den Kürzeren. „Der liegt ihm einfach nicht“, brachte es Stickel auf den Punkt. Was in dieser Phase aber keiner ahnte: Es sollte der letzte Punktgewinn für Göttingen bleiben. Jever dominierte die Partie klar.

Diesen positiven Rückenwind nahm der MTV in das Heimspiel gegen Algesdorf mit, welches am nächsten Tag anstand – dieses Mal mit der Stammkraft Fabian Pfaffe. Erneut führte der MTV nach den Eingangsdoppeln mit 2:1, ehe die Einzelrunden eingeläutet wurden. „Wir sind gut in die Partie hineingekommen, haben dann aber eine recht komfortable Führung wieder aus der Hand gegeben“, erklärte Stickel.

Zur Wende nämlich lagen die Friesen mit 6:3 in Front, als plötzlich das Prunkstück, das obere Paarkreuz mit Juchna und Dugiel zwei Gegenpunkte im Gleichschritt zuließ. Die Partie war nun wieder ausgeglichen, und die Gäste egalisierten den Spielstand vor den beiden letzten Begegnungen auf 7:7.

Bevor das finale Einzel zwischen Kohlrautz und Gegner Fabian Möller beendet war, verloren am Nebentisch bereits Juchna/Dugiel das Schlussdoppel gegen Lars und Jörn Petersen mit 2:3. Somit stand Jevers Nummer sechs gehörig unter Druck, schließlich lag es nun an ihm, ob Jever zumindest einen Punktgewinn erzielen konnte. „Patrick musste abliefern – und er hat im Zuge seines 3:1-Sieges abgeliefert“, lobte Stickel: „Wir sind sehr froh über das Unentschieden.“

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