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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

MTV Jever II schlägt TV Hude II mit 9:3

02.10.2018

Jever Ein Sieg und eine Niederlage: so lautet die Bilanz des Tischtennis-Verbandsligisten MTV Jever II vom vergangenen Wochenende. So bezwang das Sextett aus Friesland vor Heimpublikum zunächst den TV Hude II mit 9:3, ehe zwei Tage später eine Niederlage mit demselben Ergebnis bei Meisterschaftsfavorit TSV Lunestedt II zu Buche stand.

Mit Sieg geliebäugelt

Mit dem Verlauf der ersten beiden Saisonspiele ist der MTV jedoch sehr zufrieden. „Der Sieg gegen Hude war so nicht eingeplant, dennoch haben wir damit geliebäugelt – gerade an eigenen Tischen“, erklärte Teamsprecher Malte Stickel, der aus familiären Gründen an beiden Partien nicht teilnahm. „Im Vorfeld wussten wir schon, dass wir Hude in der Tabelle hinter uns lassen müssen, um am Ende den Klassenerhalt zu realisieren.“

Nach den Eingangsdoppeln führte der MTV mit 2:1, im Anschluss erhöhten Nummer eins Rastsislaw Zhadzko (3:1 gegen Marco Stüber), Mathis Kohne (3:1 gegen Finn Oestmann) und Justus Lechtenbörger (3:1 gegen Sören Dreier) auf 5:1, ehe die Gäste durch Klaus Krabbe noch verkürzen konnten.

Guter Gratmesser

Aus den folgenden fünf Partien ging Jever schließlich viermal als Sieger vom Tisch, sodass der 9:3-Endstand nach drei Stunden Spieldauer besiegelt war. „Das war ein guter Gratmesser für uns. Wir könne behaupten, dass wir in Bestbesetzung einfach stark sind“, bilanzierte Stickel den Sieg.

Verzicht auf Leitwolf

Beim TSV Lunestedt jedoch mussten die Friesländer auf Leitwolf Zhadzko verzichten, der beruflich bedingt beim zweiten Spiel nicht zu Verfügung stand. Dieser Umstand verursachte eine Aufwärtsrotation innerhalb des Teams, die die Lunestedter letztlich ausnutzten. „Beim Stand von 3:6 gegen uns, sind zwei knappe Spiele knapp weggegangen“, sagte Stickel mit Blick auf die beiden engen Fünfsatzniederlagen von Kohne gegen Dennis Pump sowie Lechtenbörger gegen Johannes Schnabel. „Wenn wir die Spiele gewonnen hätten, wäre Lunestedt unruhig geworden. Dennoch ziehen wir ein positives Fazit, da unsere Jungs dran waren. In Topbesetzung hätten wir es dem Gegner noch schwieriger gemacht.“

Beim Stand von 3:8 aus MTV-Sicht war es schließlich Bennet Robben, der die letzte Partie des Tages gegen Björn Oldenstädt mit 1:3 abgab.

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