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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

MTV Jever II startet mit einem Doppelsieg

06.09.2017

Jever Einen Saisonauftakt nach Maß hat Tischtennis-Landesligist MTV Jever II hingelegt. Beim Doppelspieltag zum Beginn der neuen Spielzeit 2017/2018 besiegte das Sextett um die neue Nummer eins Rastsislaw Zhadzko zunächst Angstgegner TSV Venne mit 9:5, ehe ein deutliches 9:2 gegen Aufsteiger SV Wissingen folgte. In beiden Auswärtspartien agierten Volker Haltermann und Hans-Jürgen Steinau (beide 3. Herren, Bezirksoberliga Nord) als Ersatzspieler für die fehlenden Stammkräfte Justus Lechtenbörger und Mathis Kohne.

„Das war ein Traumstart mit vier Punkten aus zwei Spielen“, bilanzierte Teamsprecher Malet Stickel zufrieden: „Damit haben wir so vorab nicht unbedingt gerechnet, da uns Venne eigentlich nicht besonders liegt. Aber mit Slawa als Topmann haben wir eine nahezu unschlagbare Lebensversicherung, mit der es für die Gegner schwer wird, uns zu schlagen.“

In Venne hatten die Friesen nach den Eingangsdoppeln zunächst mit 1:2 hinten gelegen – in dieser Disziplin gewann lediglich die Spitzen-Combo Zhadko/Janek Hinrichs, die knapp mit 3:2 gegen Alexander Dermer/Stefan Meinert-Moog die Oberhand behielt. In der anschließenden ersten Einzelrunde aber gab der MTV nur eine Partie ab, so dass eine 6:3-Führung zur Wende die Ergebnistafel zierte.

Diesen Vorsprung baute Zhadko durch ein lupenreines 3:0 gegen Michael Kühn weiter aus, ehe die Hausherren durch zwei Siege in Folge noch einmal verkürzen konnte. Für den 9:5-Endstand sorgten schließlich Bennet Robben, der gegen Ex-Jeveraner Florian Pfaffe mit 3:2 gewann sowie Volker Haltermann (3:1 gegen Meinert-Moog). Stickel lobte: „Bennet hat ein super Debüt hingelegt.“

Mit diesem wertvollen Punktedoppelpack im Rücken stand wenig später die Partie beim Aufsteiger aus Wissingen auf dem Programm – dabei erlaubten die MTVer gerade einmal zwei Gegenzähler. Zu dominant präsentierte sich Jever II, das insgesamt nur vierzehn Sätze abgab. So verloren eingangs Robben/Haltermann mit 2:3 gegen Hans-Joachim Schmidt/Jürgen Niekamp sowie in der Einzelrunde Stickel selbst mit demselben Ergebnis gegen Schmidt.

Doch unterm Strich hatte der Gastgeber nicht viele Chancen, das Spiel ausgeglichen zu gestalten. „Auch wenn wir mit Ersatz aufschlagen müssen, sind wir kaum zu knacken, da wir über einen guten Hinterbau verfügen. Mit dieser Erkenntnis können wir den nächsten Begegnungen positiv entgegensehen.“

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