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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

MTV Jever verpasst Sprung ins sichere Mittelefeld

01.11.2017

Jever Tischtennis-Oberligist MTV Jever ist zu deutlich mit 4:9 bei Torpedo Göttingen unter die Räder gekommen. Auch wenn die Friesen mit dem wieder genesenen Florian Laskowski angetreten waren, konnte das Sextett die unerwartete Niederlage nicht verhindern. Bezüglich der Tabellensituation hatte die nicht einkalkulierte Schlappe aber keine Auswirkungen – mit 4:8 Punkten bleibt der MTV Fünfter.

„Ich bleibe dabei: Die liegen uns nicht“, bilanzierte Jevers Sprecher Malte Stickel: „Göttingen ist zwar nach hinten raus ausgeglichen besetzt, dafür musste aber in unserem oberen Paarkreuz mehr kommen“, erklärte er mit Blick auf die beiden Aushängeschilder des MTV-Kaders, Nicolas Burgos und Adrian Dugiel. Letzterer verlor seine beiden Partien. Er hatte zunächst gegen Abwehrstratege Jan Holzendorf denkbar knapp mit 10:12 in der Verlängerung des fünften Satzes den Kürzeren gezogen, ehe er in der zweiten Einzelrunde gegen „Topspin-Maschine“ Ahmet Kösterelioglu Lehrgeld (1:3) zahlen musste.

Gegen Torpedos Nummer zwei jedoch konnte der Chilene Burgos mit 3:0 triumphieren. Dagegen stellte auch für ihn Göttingens Holzendorf eine unüberwindbare Hürde (2:3) dar.

Da das Spiel des MTV mit dem eigenen oberen Paarkreuz steht und fällt und von Laskowski nach langer Zwangspause noch keine Wunder erwartet werden konnten, waren nun besonders Fabian Pfaffe, Patrick Kohlrautz und Christian Mesler gefordert. Doch bis auf Pfaffe, der deutlich mit 3:0 über Nils Hollung die Oberhand behielt, sollten sich keine Erfolgserlebnisse in der Ergebnistafel spiegeln.

Aus den Eingangsdoppeln war der MTV zweimal als Sieger hervorgegangen, weil Burgos/Pfaffe mit 3:2 über Kösterelioglu/Bjarne Kreißl sowie Mesler/Kohlrautz mit 3:1 über Maik Schönknecht/Julian Koch triumphieren konnten. Sieglos blieben indes Dugiel/Laskowski (2:3 gegen Holzendorf/Folker Roland). „Florian hat seinem Trainingsrückstand noch mal deutlich Tribut gezollt“, analysierte Stickel: „Nun ist unterdessen klar, dass wir Hude und Hagenburg besiegen müssen.“

Diese richtungsweisenden und wichtigen Partien finden an jeweils einem Wochenende statt: Am 18. November gastiert der TSV Hagenburg (Tabellenachter/3:5 Punkte) in der Sporthalle am Mariengymnasium, ehe einen Tag später das Gastspiel beim TV Hude (Siebter/3:5) folgt.

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