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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Zweier-Teams machen Nacht zum Tag

11.10.2019

Jever Sportlich einmal mehr die Nacht zum Tag gemacht haben 63 Zweierteams aus ganz Deutschland bei den Jever-Open in der Marienstadt. „Es herrschte auch bei der 17. Auflage dieses traditionellen Nachtturniers wieder eine ganz besondere Atmosphäre“, zog Abteilungsleiter Thorsten Hinrichs ein rundum zufriedenes Fazit. In die gleiche Kerbe schlug Alf Schieffer als neuer Chef-Organisator für den gastgebenden MTV Jever und den Betriebs- und Freizeit-Sport-Verband (BFSV) Küste.

Der besondere Reiz liege bei diesem Tischtennis-Marathon nonstop durch die ganze Nacht darin, dass es keine K.-o.-Runde gibt. „Es werden vielmehr sämtliche Plätze ausgespielt“, erläutert Hinrichs: „Auch das leibliche Wohl kommt nicht zu kurz, denn in einem wahren Schlemmerparadies wurden die gesamte Spielzeit über Speisen und Getränke angeboten, bis das Turnier mit einem Riesen-Frühstück beendet wurde.“

Tischtennis

17. Jever-Open-Nachtturnier beim MTV Jever

Gruppe A/B (ab 3000 TTR-Punkte/ 22 Mannschaften)

1. Kay Schulze (ESKA Zerbst) und Stefan Graßhoff (Fortschritt Haldensleben), 2. Nathalie Jokisch (TSV Heiligenrode) und Lynn Liebert (TuS Eversten), 3. Thomas Gebbert (TV Oyten) und Gordon Manteufel (Gartenfreunde) 1977. 

Gruppe C (2700 - 3000 TTR-Punkte/9 Mannschaften)

1. Bärbel Otten und Bernd Müller (beide AT Rodenkirchen), 2. Mike Eitze und Gisbert Kohlrautz (beide TSR Wilhelmshaven), 3. Mirko Petzke und Christian Pfeiler (beide TSV Germania Helmstedt).

Gruppe D (2200 - 2700 TTR-Punkte/19 Mannschaften)

1. Jürgen Becker und Paul Kroll (beide BSG Vestische Straßenbahn), 2. Steffen Freesemann und Matthis Garbis (beide TuS Oestringen), 3. Rolf Gesthüsen und Timo Leppich (beide STV Wilhelmshaven). 

Gruppe E (bis 2200 TTR-Punkte/15 Mannschaften)

1. Florian Walter und Fin Moritzen (beide BSG Computerhilfe), 2. Maik Brühl und Marie Thieme (beide vereinslos), 3. Ralf und Fabian Schneider (beide BSG Vestische Straßenbahnen).

So habe ein routiniertes Helfer-Team erneut für einen guten Verlauf in der Turnierleitung und der Cafeteria gesorgt. Hinrichs: „Gar nicht oft genug kann erwähnt werden, dass mit Annett und Rico Zweering sowie Vera und Horst Pfeiffer Sportkameraden aus Zerbst und Zahna anreisten, um die komplette Nacht ihren Mann beziehungsweise ihre Frau in der Organisation und Betreuung zu stehen.“

Zum sportlichen Geschehen, das auch bei der 17. Auflage in der Sporthalle des Mariengymnasiums wieder im Mittelpunkt stand: In diesem Jahr waren fünf Leistungsklassen ausgeschrieben worden, wobei die unterste Klasse E (Q-TTR-Wert bis max. 2200) im Wesentlichen den Hobby- und Betriebssportlern sowie Aktiven der jeweils untersten Spielklassen im Mannschaftsspielbetrieb vorbehalten war.

In dieser Klasse dominierten in Florian Walter und Fin Moritzen von der BSG Computerhilfe zwei Aktive aus Wilhelmshaven, während in der Königsklasse A/B (ab Q-TTR 3000) in Kay Schulze/Stefan Graßhoff (ESKA Zerbst/Fortschritt Haldensleben) weit gereiste Sportler den Titel souverän ergatterten. Das Duo aus Sachsen-Anhalt setzte sich im Finale gegen die Viertplatzierten aus dem Vorjahr Nathalie Jokisch/Lynn Liebert (TSV Heiligenrode/TuS Eversten) durch.

Auch in den anderen Leistungsklassen gab es eine gute Verteilung: Während die C-Klasse von Bernd Müller/Bärbel Otten (beide AT Rodenkirchen) mit nur einer Niederlage gewonnen wurde, ging der Titel in der D-Klasse an echte Stammgäste bei den Jever-Open. Schließlich gehören Jürgen Becker und Paul Kroll von der BSG Vestische Straßenbahnen Herten zu einem Team, das seit der ersten Stunde das beliebte Nachtturnier des MTV Jever bereichert.

„Sehr schön war auch die Tatsache, dass viele Ex-MTVer am Start waren“, betonte Hinrichs. So habe es in der A/B-Konkurrenz zum Beispiel die wohl einmalige Paarung zwischen Vater und Sohn Steinau gegeben. Grund: Hans-Jürgen Steinau als Senior hat es inzwischen beruflich zum bayrischen TTC Freising verschlagen. Auch Jennifer Bienert und Lea Freese waren früher ebenfalls für den MTV Jever aktiv. Sie schlagen inzwischen für die SG Marssel Bremen beziehungsweise den Hundsmühler TV auf.

„Unser Orga-Team verstand sich einmal mehr als guter Gastgeber“, sagte Hinrichs: „Die Titel wurden Gästen überlassen, denn man hatte genug zu tun mit der Gestaltung guter Spiel- und Rahmenbedingungen. Auch wenn traditionell die Entscheidung erst im jeweiligen Februar getroffen wird: Der Ruf nach einer Neuauflage des Jever-Open-Nachtturnieres auch in 2020 ist unüberhörbar.“

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