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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

HANDBALL: Jubel und Gratulation für „Jogi“ Bitter

06.02.2007

VAREL /ZETEL Der Erfolg der deutschen Handballer beflügelt den Vereinssport. Das hoffen die Verantwortlichen.

von Hans Begerow VAREL/ZETEL - „Das vergisst man so schnell nicht“, sagt Wolf-Rüdiger Temp, Vorsitzender der HSG Neuenburg-Bockhorn, nach dem Handball-Krimi in der Köln-Arena. Einer der Handball-Weltmeister ist bekanntlich der aus Zetel stammende Torhüter Johannes Bitter, der als Jugendlicher bei der HSG Neuenburg-Bockhorn gespielt hat. Temp verfolgte das Finale in Zetel im „Treffpunkt Friesische Wehde“ (die NWZ berichtete). Die HSG hat übrigens gleich einen Gruß an „Jogi“ auf die Homepage des Vereins gestellt. „Die HSG Neuenburg/Bockhorn gratuliert der Handball-Nationalmannschaft zum Weltmeistertitel und ganz besonders auch unserem ehemaligen Jugendspieler Johannes Bitter“, steht auf der Homepage des Vereins zu lesen. „Halli“ Temp hat auch gleich einen Vorschlag für eine Ehrung. Er schlug Johannes Bitter für die Auszeichnung „Sportler des Jahres“ vor, eine gemeinsame Aktion von NWZ und Kreissportbund (Johannes Bitter war schon einmal Sportler des Jahres, und zwar im

Jahr 2001).

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Auch ein weiterer Vorsitzender einer Handballspielgemeinschaft sieht sich durch Johannes Bitters Erfolg ein wenig ausgezeichnet: HSG-Varel-Vorsitzender Hans Fabian verwies darauf, dass der Torhüter der DHB-Auswahl seine Bewährungsprobe im Tor der HSG Varel, damals VTB Altjührden bestanden hatte. Sein Torwarttrainer damals war Sascha Vorontsov, der Johannes Bitter später auch beim Wilhelmshavener HV trainierte (und Bitters Torwartkollegen auf polnischer Seite, Adam Weiner).

Im Juli 2003 wechselte Bitter nach Magdeburg. Gleichwohl steht er in ständigem Kontakt mit Sascha Vorontsov: „Mein Mentor seit nunmehr sieben Jahren. Von ihm habe ich das Torhüterspiel gelernt und bin froh, immer noch wöchentlich Kontakt zu ihm zu haben.“ Kurz nach dem WM-Finale und auf dem Weg zum Empfang vor dem Kölner Rathaus rief Johannes Bitter Sascha Vorontsov in Büppel an.

1999 war Johannes Bitter als 17-Jähriger zur SG VTB Altjührden gewechselt und hatte sein erstes Spiel in der ersten Mannschaft kurz vor seinem 18. Geburtstag mit einer Extragenehmigung absolviert. Anfang 2002 wechselte er zum WHV in die 1. Bundesliga, im Sommer 2003 zum SC Magdeburg an die Seite von Stefan Kretzschmar und einigen seiner Gegner aus den WM-Spielen: Joel Abati (Frankreich), Gregorz Tkaczyk, Karol Bilecki (Polen) oder Abwehrhüne Sigfus Sigurdson (Island, bis 2006 in Magdeburg).

Interview S. 37

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